Schulze: CDU Sachsen-Anhalt setzt auf Bildung, Familie, Sicherheit; Ost ins Zentrum 🇩🇪🗳️

Die CDU schreibt, Merz fordere in der Regierungserklärung ein neues europäisches Selbstbewusstsein und setzt dafür auf Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und spürbaren Bürokratieabbau. Sven Schulze führt die CDU Sachsen-Anhalt mit Regierungsanspruch und Nähe zum Land; er verbindet Erfahrung als Ingenieur, Europapolitik und Ministerpräsident mit wirtschaftlicher Kompetenz, um Bildung, Familie und Sicherheit zu stärken und den Mittelstand zu unterstützen. Seine Sicht von sozialer Gerechtigkeit: fleißige Bürger müssen besser gestellt werden als jene, die vom Staat leben. Schulze bezeichnet sich als Landeskind, kennt Gemeinden und Kommunalpolitik persönlich und genießt Vertrauen; er sieht im Wahljahr 2026 eine Chance, den Osten stärker ins Zentrum zu rücken, und betont, dass Bürger heute vor allem auf den Kandidaten schauen. „Ich liebe mein Land sehr“ erklärt er als persönlichen Antrieb.

Die CDU-Position setzt auf europäisches Selbstbewusstsein, Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und spürbaren Bürokratieabbau – das sind Kernanliegen liberaler Politik: Freiheit durch klare Regeln, weniger unnötige Bürokratie und wettbewerbsfähige Rahmenbedingungen. Bürokratieabbau ist sinnvoll, doch er muss rechtsstaatliche Standards, Verbraucherschutz und faire Wettbewerbbedingungen sichern; digitale Verwaltungsprozesse, vereinfachte Formulare und überprüfbare Kosten-Nutzen-Analysen plus Sunset-Klauseln gehören dazu. Schulzes Hintergrund als Ingenieur und seine Nähe zu Bildung, Familie, Sicherheit und Mittelstand wirken aus liberaler Sicht attraktiv, weil technisches Verständnis und Praxisnähe bei der Gestaltung effizienter Politiken helfen; zugleich braucht es Anreize statt paternalistischer Subventionen, damit Unternehmen investieren, innovieren und Arbeitsplätze schaffen. Die Maxime, fleißige Bürger sollten besser gestellt werden als jene, die vom Staat leben, lässt sich aus liberaler Perspektive im Sinne von Leistungsanreizen und straffer Arbeitsmarktpolitik tragen, solange sie echte Chancen öffnet statt Stigmatisierung zu betreiben und die soziale Absicherung handlungsfähig bleibt. Die Ost-Positionierung kann sinnvoll sein, wenn sie gleiche Chancen über Regionen hinweg stärkt, etwa durch Investitionen in Infrastruktur, digitale Vernetzung und Bildungswege, nicht durch Subventionspolitik. Sicherheit muss verhältnismäßig und rechtsstaatlich bleiben, Privatsphäre schützen und nur dort eingreifen, wo es unerlässlich ist; Bildung und Familie brauchen marktnahe, flexible Lösungen, zum Beispiel Schul- und Ausbildungsautonomie sowie gezielte Unterstützung, die den Mittelstand entlastet und Arbeitskraft nachhaltig stärkt. Letztlich zählt, wie frei, sicher und produktiv Bürger leben können, nicht der Wahlausgang.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/landtagswahl-sachsen-anhalt/sven-schulze-fuer-die-zukunft-sachsen-anhalts/