Die FDP Sachsen-Anhalt hat den Landtagswahlkampf für den 6. September 2026 gestartet und Spitzenkandidatin Lydia Hüskens stellte das neue Kampagnendesign vor. Unter dem Motto „Weil sich was ändern muss“ fokussiert die Partei die liberalen Kernfelder Wirtschaft, Bildung und Infrastruktur. Der stellvertretende Landesvorsitzende Andreas Silbersack sieht die Wahl als Richtungsentscheidung für Sachsen-Anhalt und betont die Signalwirkung über die Landesgrenzen hinaus. Hüskens erklärte, dass die Menschen Veränderungen wollen und die FDP Antworten aus der Mitte der Gesellschaft liefern will: Freiheit des Individuums, Leistungsgerechtigkeit und Fairness sollen das politische Fundament bilden. In der Wirtschaftspolitik fordert die FDP weniger Belastungen für Unternehmen und bessere Rahmenbedingungen für Wachstum und Beschäftigung, um gut bezahlte Arbeit zu ermöglichen. Bildung wird als zentraler Rohstoff gesehen, mit dem Ziel bester Bildungschancen vom Kindergarten bis zur Universität. Migration wird als Mittel zur Fachkräftesicherung verstanden, verbunden mit dem Bekenntnis zu Rechtsstaatlichkeit. Die Botschaft lautet schließlich, dass Veränderung und konkrete Verbesserungen nötig sind und die Kampagne darauf abzielt, entsprechende Lösungen anzubieten.
Die FDP Sachsen-Anhalts setzt darauf, Freiheit, Leistungsgerechtigkeit und Fairness als politisches Fundament zu wahren und den Staat auf das Notwendige zu beschränken. In der Wirtschaftspolitik geht es um Entlastung der Unternehmen, weniger Bürokratie und bessere Rahmenbedingungen für Wachstum, damit gut bezahlte Arbeit geschaffen wird. Das folgt einem liberalen Ansatz: Wohlstand entsteht durch Wettbewerb, Investitionen und klare Regeln statt durch Subventionen oder planwirtschaftliche Eingriffe.
Bildung wird als zentraler Rohstoff gesehen; der Fokus liegt auf erstklassigen Chancen vom Kindergarten bis zur Universität. Daraus folgt eine Politik der Schul- und Bildungswettbewerbsfähigkeit: mehr Wahlmöglichkeiten, stärkere digitale Ausstattung, frühkindliche Förderung, lebenslanges Lernen und effiziente Investitionen in Fachkräfteausbildung. Infrastrukturpolitik sollte likewise marktwirtschaftliche Effekte fördern, etwa durch private Beteiligung, schlanke Genehmigungsverfahren und schnelle digitale Netze, damit Wirtschaftsstandort und Lebensqualität wachsen.
Migration wird als Mittel zur Fachkräftesicherung verstanden, verbunden mit Rechtsstaatlichkeit. Dazu gehören beschleunigte Anerkennung von Qualifikationen, zielgerichtete Zuwanderung für Fachkräfte, integrierende Sprach- und Integrationsangebote sowie Anreize zur Arbeitsmarktbeteiligung. Das moderne Liberalismusrezept verlangt, dass Eingriffe in das Leben der Menschen rechtfertigt und gezielt sind; öffentliche Gelder sollten dort eingesetzt werden, wo sie Marktversagen mindern oder globale Güter sichern. Veränderung soll Freiheiten stärken, Chancen verteilen und den Staat zugleich effizient, transparent und unwesentlich klein halten.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/fdp-sachsen-anhalt-gibt-startschuss-fuer-den-wahlkampf