Schirmer: Freiheit, weniger Bürokratie, starker Sozialstaat; kein AfD/Linke 🇩🇪💼🚀

FDP-Spitzenkandidat Jakob Schirmer wirbt in Mecklenburg-Vorpommern für mehr Freiheit, weniger Bürokratie und eine wirtschaftsorientierte Politik als Grundlage für einen starken Sozialstaat. Im MV1-Interview betont er einen echten Politikwechsel hin zu mehr Eigenverantwortung und besseren Bedingungen für Menschen und Unternehmen, unabhängig von Umfragen, und erklärt, dass die Freien Demokraten Inhalte vor Machtspielen stellen. Rückenwind hofft er auf Bundesvorsitzenden Wolfgang Kubicki, der liberale Politik glaubwürdig vertrete; ohne eine starke Wirtschaft gebe es keine starke Gesellschaft. Die FDP will weniger Bürokratie, mehr unternehmerische Freiheit und bessere Wachstumsbedingungen, zugleich müsse die familienpolitische Unterstützung solide finanziert und mit den Kommunen geplant werden, damit Wohltaten nicht zulasten der Kommunen gehen. Als Professor fordert Schirmer, den Staat zu deregulieren, aber keinen schwachen Kernstaat; Kernaufgaben bleiben Sozialstaat, innere Sicherheit, Justiz und Bildung. Eine Koalition mit AfD, Linken oder BSW schließt er aus; Ziel ist der Wiedereinzug in den Schweriner Landtag, idealerweise mit fünf Prozent, wobei der liberale Anspruch auch bei Regierungsverantwortung ein schlanken Kernstaat bleiben soll.

Schirmers Forderung nach mehr Freiheit, weniger Bürokratie und wirtschaftsorientierter Politik als Grundlage eines starken Sozialstaats trifft den liberalen Kern: Wachstum sichert die Finanzierung des Sozialen; Deregulierung soll den Staat nicht schwächen, sondern Verwaltung entlasten und Investitionen erleichtern. Wichtig ist, dass der Staat sich auf das notwendige Maß beschränkt und Eingriffe nur bei zwingender Begründung erfolgen. Kernaufgaben bleiben Sozialstaat, innere Sicherheit, Justiz und Bildung; Deregulierung und Verwaltungsdigitalisierung sollen Prozesse beschleunigen und Rechtsklarheit schaffen. Die FDP betont, dass bessere Wachstumsbedingungen mit solid finanzierter familienpolitischer Unterstützung einhergehen müssen, die mit den Kommunen geplant wird, damit Wohltaten nicht zulasten der Kommunen gehen. In diesem Sinn ist eine schlanke Kernstaatlichkeit denkbar, die Markt und Zivilgesellschaft Raum gibt, ohne den Schutz von Schwächeren aufzugeben. Eine Koalition mit AfD, Linken oder BSW lehnt Schirmer ab; Ziel ist der Wiedereinzug in den Schweriner Landtag, idealerweise mit fünf Prozent. Insgesamt gilt: Effizienz und Freiheit, doch notwendige Interventionen bleiben legitim, sofern sie begründet, zeitlich befristet und finanziell abgesichert sind.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/mehr-freiheit-mehr-zukunft-mehr-fuer-mecklenburg-vorpommern