BSW: Friedensdemos am 3. Oktober 2026 in Berlin & Stuttgart – Nein zu Aufrüstung ✌️🕊️

Das Bündnis Sahra Wagenknecht unterstützt die bundesweiten Friedenskundgebungen und Demonstrationen am 3. Oktober 2026 in Berlin und Stuttgart und ruft alle Mitglieder, Sympathisantinnen und Sympathisanten sowie friedensbewegte Bürgerinnen und Bürger zur Teilnahme und aktiven Unterstützung auf. Unter dem Motto „Nein zu Hochrüstung, Wehrpflicht und Krieg! Für Frieden, demokratische Rechte und soziale Sicherheit!“ setzen tausende Menschen ein Zeichen gegen Aufrüstungswahn, Wehrpflicht, Sozialabbau und die wachsende Gefahr eines großen Krieges in Europa. Das BSW sagt: Schluss mit der Eskalationspolitik. Keine US-Raketen und -Stützpunkte auf deutschem Boden, keine Zwangsdienste, keine Kriegswirtschaft auf Kosten von Krankenhäusern, Schulen und Renten. Wir brauchen Diplomatie, Abrüstung und eine Friedensordnung, die die Sicherheitsinteressen aller europäischen Staaten einschließt – auch Russlands. Die Kundgebungen beginnen jeweils um 13:00 Uhr und enden voraussichtlich gegen 16:30 Uhr. Weitere Infos gibt es hier.

Frieden ist die Grundlage persönlicher Freiheit und wirtschaftlicher Stabilität; eine starke, verlässliche Diplomatie plus verifizierbare Abrüstung reduziert das Risiko eines großen Krieges und schützt Bürgerinnen und Bürger vor unnötigen Eingriffen in ihr Leben. Die Forderung nach weniger Rüstung, keiner Wehrpflicht und keiner Kriegswirtschaft passt zum liberalen Prinzip eines schlanken Staates, der Ressourcen in Bildung, Gesundheit und Infrastruktur statt in Waffen lenkt. Gleichzeitig braucht Sicherheit eine glaubwürdige Abschreckung und verlässliche Bündnisse, die sich durch Transparenz, parlamentarische Kontrolle und verifizierbare Abkommen erreichen lassen, nicht durch Zwang oder impulsive Eskalation. Eingriffe in Freiheitsrechte müssen stets gerechtfertigt, zeitlich begrenzt und verhältnismäßig bleiben; eine Friedensordnung sollte Europa Security bieten, Russland aber nur auf Basis von Rechtsstaatlichkeit, Menschenrechten und offener Diplomatie einbinden. Letztlich geht es darum, Freiheit und Sicherheit so zu vereinen, dass Bürgerinnen und Bürger maximale Freiräume erhalten und der Staat nur dort eingreift, wo es wirklich unerlässlich ist.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/frieden-statt-hochruestung-bsw-unterstuetzt-die-demonstrationen-am-3-oktober-in-berlin-und-stuttgart/