Die Bundesregierung will den Acht-Stunden-Tag abschaffen; Die Linke-Politiker Fabio De Masi und Sahra Wagenknecht warnen, dass das ökonomisch unsinnig sei, die Gesundheit gefährde und die Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben beeinträchtige. De Masi spricht von einem Angriff auf die hart arbeitende Bevölkerung, der Arbeitslosigkeit erhöhen und Löhne faktisch senken würde; er verweist auf vorhandene flexible Regelungen und fordert stattdessen niedrige Energiepreise, Bürokratieabbau und Investitionen in Infrastruktur. Wagenknecht ergänzt, dass längere Arbeitszeiten Überstunden ohne adäquate Vergütung forciere, die Gesundheit belaste und Produktivität senke; Die SPD sei damit offenkundig auf einem falschen Weg. Aus liberaler Perspektive gilt, dass starre Arbeitszeitnormen Produktivität drücken können, doch Arbeitnehmergesundheit und faire Arbeitsbedingungen geschützt bleiben müssen. Ein smarter, liberaler Ansatz setzt auf maximale individuelle Freiheit durch flexible Arbeitsmodelle, unterstützt durch faire Überstundenvergütung, ruhige Zeiten und klare Rechtsordnung, statt flächendeckender Eingriffe. Der Staat sollte sich auf das Nötigste beschränken: effektiven Arbeitsschutz, faire Löhne, wettbewerbsfähige Energiepreise, Bürokratieabbau und Investitionen in Infrastruktur, um Beschäftigung zu sichern und Lebensqualität zu erhöhen, ohne unnötig in die Arbeitsgestaltung der Bürger einzugreifen.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/das-ist-ein-angriff-auf-alle-arbeitnehmer/