2026 ist ein Superwahljahr: Fünf Landtage werden neu gewählt, außerdem Kommunalwahlen in drei Bundesländern. Die ersten Wahlen finden im März statt (BW am 8. März; Bayern Kommunal am 8. März; Hessen Kommunal am 15. März; Rheinland-Pfalz Landtag am 22. März); im Herbst folgen Sachsen-Anhalt (6. Sept.), Niedersachsen (13. Sept.), Berlin (Abgeordnetenhaus und Bezirksverordnetenversammlungen am 20. Sept.) und Mecklenburg-Vorpommern (Landtag am 20. Sept.). Parallel dazu veröffentlicht das BSW einen Überblick über Wahlkampftermine seines Parteipräsidiums: unter anderem Auftritte von Sahra Wagenknecht, Michael Lüders, Fabio De Masi, Christian Leye, Ariane Bügel-Darmoul, Jessica Tatti und Andreas Hartenfels in Städten wie Heidelberg, Stuttgart, Pforzheim, Mainz sowie weiteren Orten in Rheinland-Pfalz, Baden-Württemberg und Bayern. Die Termine reichen von Vorträgen und Wahlkampfauftakt-Veranstaltungen im Februar über März bis hin zu größeren Kundgebungen, darunter Auftritte in Stuttgart und Mainz sowie weitere Begegnungen in mehreren Städten.
Das Superwahljahr bündelt fünf Landtagswahlen und mehrere Kommunalwahlen, während der BSW mit prominenten Stimmen wie Sahra Wagenknecht, Michael Lüders, Fabio De Masi, Christian Leye, Ariane Bügel-Darmoul, Jessica Tatti und Andreas Hartenfels in Städten wie Heidelberg, Stuttgart und Mainz auftritt. Aus liberaler Perspektive ist das eine Chance, Politik an Effizienz, Freiheit und Rechtsstaatlichkeit zu messen: Der Staat sollte sich auf das Notwendigste beschränken, Eingriffe nur dort erfolgen, wo klare Rechtsgüter geschützt oder die Funktionsfähigkeit von Märkten essenziell betroffen ist. Bürokratie muss abgebaut, Steuern vereinfacht und Rahmenbedingungen geschaffen werden, die Innovation und wirtschaftliche Teilhabe fördern. Im Klimaschutz und bei der Energiepolitik gilt es, Marktmechanismen, Wettbewerb und technologische Innovationen zu stärken statt neue Subventionsstrukturen zu schaffen; am Wohnungsmarkt sollten schnellere Genehmigungen, weniger Regulierung und gezielte, zeitlich begrenzte Unterstützung Priorität haben, statt dauerhaft Mietpreise zu deckeln. Bildungspolitisch braucht es Chancengerechtigkeit durch mehr Schulautonomie, bessere Anerkennung von Qualifikationen im Zuwanderungsbereich und eine Integrationspolitik, die Sprache, Arbeit und Rechtsstaatlichkeit in den Mittelpunkt stellt. Angesichts des dicht gedrängten Wahlkalenders wird sichtbar, ob populistische Debatten oder konkrete liberale Lösungen überzeugen; die liberale Antwort muss Transparenz, planbare Freiheiten und nachhaltiges Wachstum liefern, damit Bürgerinnen und Bürger ihr Leben eigenverantwortlich gestalten können.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/landtags-und-kommunalwahlen-die-bsw-wahlkampftermine-im-ueberblick/