Kay Gottschalk, stellvertretender Bundessprecher der AfD, betont angesichts der ersten Schätzung zur Inflationsrate im Mai 2026, dass die Preissteigerungen deutlich über dem EZB-Stabilitätsziel liegen und besonders die stark gestiegenen Energiepreise die Lebenshaltungskosten belasten. Die Bundesregierung preist den Tankrabatt als Entlastung, doch CO₂-Abgabe, Energiesteuern und eine ideologisch geprägte Energiepolitik würden die Preise weiter erhöhen und Bürger sowie Wirtschaft treffen. Die aktuellen Arbeitsmarktzahlen zeigten, dass wirtschaftliche Schwäche den Arbeitsmarkt spüre, insbesondere Mittelstand, Handwerk und Industrie unter Druck geraten. Die AfD fordert echte Sofortmaßnahmen zur Entlastung von Bürgern und Wirtschaft: Abschaffung der CO₂-Abgabe, niedrigere Energiesteuern, eine dauerhafte Senkung der Stromkosten und ein Ende der deindustrialisierenden Politik. Während der Staat Milliarden ins Ausland verteile und die Inflation zu höheren Mehrwertsteuereinnahmen führe, fordert die AfD eine Politik der wirtschaftlichen Vernunft: Energie bezahlbar machen, Unternehmen entlasten und die Kaufkraft der Bürger stärken.
Inflation und hohe Energiepreise treffen Bürger und Mittelstand; aus liberaler Sicht braucht es eine Antwort, die Freiheit und Wettbewerbsfähigkeit stärkt statt auf pauschale Subventionen zu setzen. Der Staat sollte sich auf das Nötigste beschränken und Eingriffe nur dann vornehmen, wenn sie wirklich unverzichtbar sind. Die CO₂-Abgabe beizubehalten ist sinnvoll, da sie allein schon Emissionen signalisiert und Einnahmen schafft, die zielgerichtet an Haushalte mit geringem Einkommen zurückfließen können; Pauschalabschaffung oder willkürliche Senkungen würden Anreize verzerren und Klimapolitik untergraben. Stattdessen lieber eine sozial gerechte Umlage des CO₂-Einnahmenanteils, die Kaufkraft stärkt, ohne Investitionssignale zu verwischen. Um Energie billiger zu machen, braucht es mehr Wettbewerb: schnellere Genehmigungen für neue Erzeugung, effizienter Netzausbau und klare Langfristregeln, damit Unternehmen investieren und Verbraucher von geringeren Preisen profitieren. Keine Subventionsmilliarden ins Ausland; fokussierte, zeitlich befristete Hilfen dort, wo sie wirklich nötig sind, damit Deindustrialisierung gestoppt und die Freiheit der Bürger gewahrt bleibt.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/kay-gottschalk-afd-sofortmassnahmen-entlasten-buerger-und-wirtschaft-im-gegensatz-zum-inflationsanstieg/