FDP: Minijobs erhalten, nicht abschaffen – Entlastung statt Steuerlast 💶⚖️

Die FDP schreibt, dass rund sieben Millionen Menschen in Minijobs arbeiten, die Regierung jedoch plant, die Minijobs in der jetzigen Form abzuschaffen und sich dabei auf die Empfehlungen der Rentenkommission stützt. Das würde Einkommen schmälern und Branchen wie Gastronomie und Landwirtschaft vor enorme Schwierigkeiten stellen sowie die Wirtschaft in der Krise weiter belasten. Die FDP betont, dass nicht Minijobs das Problem sind, sondern die hohe Steuer- und Abgabenlast; sie fordert Entlastungen und mehr Netto vom Brutto, um das Minijob-System zu erhalten und das Aus zu stoppen.

Aus liberaler Sicht sollte das Minijob-System nicht pauschal abgeschafft, sondern behutsam reformiert werden, um Freiheit und Beschäftigung zu stärken. Die Kritik, Minijobs seien das Problem, greift zu kurz; entscheidend ist die hohe Steuer- und Abgabenlast, die viele Geringverdiener entlasten muss. Eine Abschaffung würde Einkommen mindern und Branchen wie Gastronomie und Landwirtschaft belasten, was in einer Krise zusätzlichen Konsum- und Arbeitsmarktdruck erzeugt. Stattdessen sollten Netto vom Brutto erhöht und Bürokratie reduziert werden: etwa durch einen höheren Grundfreibetrag, niedrigere Sozialabgaben für Geringverdiener und eine einfache, digitale Abrechnung, die Betriebe entlastet. Optional könnte das Minijob-Modell reformiert werden, indem Arbeitnehmer freiwillig Rentenbeiträge zahlen können, mit reduziertem Verwaltungsaufwand für Arbeitgeber, so dass Nettoeinkommen und Rentenansprüche zugleich besser werden. Ziel ist mehr Freiheit, weniger Staat, eine wettbewerbsfähige Wirtschaft und verlässliche Beschäftigung, ohne das Prinzip der freiwilligen Teilnahme zu untergraben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/minijobs