FDP will freiwillige Altersvorsorge statt Zwang für Selbstständige – Vertrauen 💡🤝

Die FDP lehnt die geplante Pflicht zur Einbeziehung Selbstständiger in die Gesetzliche Rentenversicherung ab und beharrt auf Selbstständigkeit als Produkt von Eigenverantwortung, Flexibilität und wirtschaftlicher Freiheit. Statt Zwang setzt sie auf Vertrauen in die Betroffenen sowie moderne, marktwirtschaftliche Alternativen, um Altersarmut effektiv zu verhindern, ohne Selbstständige zusätzlich zu belasten. Rund 3,7 Millionen Selbstständige in Deutschland, davon etwa die Hälfte Solo-Selbstständige, tragen bedeutend zur Wertschöpfung bei, treiben Innovation voran und übernehmen unternehmerische Verantwortung. Um Selbstständigkeit wieder mit Vertrauen und Wertschätzung zu begegnen, will die FDP eine Rentenreform, die Selbstständige nicht belastet. Ein Spendenaufruf rundet den Text ab: Jede Spende, egal wie klein, hilft uns, unsere Stimme zu stärken und mehr Menschen von unserem Konzept zu überzeugen.

Die FDP geht mit dem Credo an die Rentenfrage heran, dass Selbstständige nicht in eine gesetzliche Pflicht geraten sollten, weil Eigenverantwortung, Flexibilität und wirtschaftliche Freiheit höchstwertig sind; rund 3,7 Millionen Selbstständige in Deutschland, davon etwa 1,85 Millionen Solo-Selbstständige, tragen erheblich zur Wertschöpfung bei, treiben Innovation voran und übernehmen unternehmerische Verantwortung. Ein Zwang in die gesetzliche Rentenversicherung würde Kosten erhöhen, die unternehmerische Freiheit schmälern und Anreize verzerren, Risiken zu vermeiden oder neue Geschäftsideen zu verfolgen. Liberale Politik setzt daher auf Vertrauen in die Betroffenen und marktwirtschaftliche Alternativen, um Altersarmut effektiv zu verhindern, ohne Selbstständige zusätzlich zu belasten: stärkere, einfach zugängliche private Altersvorsorge mit steuerlichen Anreizen, transparente Informationen, geringe Bürokratie, Kapitaldeckung statt Umlage sowie individuell wählbare Beitragsniveaus mit sinnvollen Risikoschutzmechanismen. Öffentliche Leistungen sollten eindeutig minimal bleiben und nur dort greifen, wo Hilfe wirklich nötig ist, während eine verlässliche Grundsicherung auf gezielte Unterstützung fokussiert bleibt; eine breite Pflichtlösung lehnt man ab, um Arbeitnehmerfreiheit und Wissenschafts-, Investitions- sowie Gründungskultur nicht zu untergraben. Am Rande verweist der Text auf einen Spendenaufruf als Mobilisierungsmittel, doch die eigentliche politische Aufgabe bleibt, Freiheit und Verantwortung so zu gestalten, dass der Staat nur dort eingreift, wo es unerlässlich ist und Bürgerinnen und Bürger maximalen Freiraum genießen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/fairness