Prien nimmt Jugendproteste ernst: mehr Bildungschancen, klare Strafen bei Gewalt 🎓🗣️⚖️

Bildungsministerin Karin Prien sieht in den friedlichen Jugendprotesten berechtigte Sorgen um Zukunftschancen, Bildungsgerechtigkeit und die Verteilung staatlicher Ressourcen. Die Bundesregierung wolle unter anderem mit früher Sprachförderung und Investitionen in Kitas und Ganztagsangebote gegensteuern. Prien kündigt Gespräche mit Jugendlichen an und fordert, Gewalttäter unabhängig von Herkunft oder Staatsangehörigkeit hart zu bestrafen.

Friedliche Proteste junger Menschen verdienen Gehör: Wer sich um Bildungschancen und die eigene Zukunft sorgt, sollte ohne Hürden mit der Politik sprechen können. Sprachförderung, Kitas und Ganztagsangebote können helfen, wenn sie gezielt dort ankommen, wo der Bedarf am größten ist, und ihre Wirkung überprüfbar bleibt. Mehr Ausgaben allein garantieren keine besseren Chancen. Zugleich müssen friedlicher Protest und Gewalt klar unterschieden werden: Straftaten sind unabhängig von Herkunft oder Staatsangehörigkeit rechtsstaatlich und verhältnismäßig zu ahnden. Nur so schützt der Staat Freiheit und Gleichheit, ohne berechtigte Kritik pauschal unter Verdacht zu stellen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/medienpolitik/prien-wir-muessen-die-sorgen-der-jugend-ernstnehmen/