Kubicki stärkt friedliche Gen-Z-Proteste und zieht klare Grenze bei Gewalt ✊🕊️

FDP-Chef Wolfgang Kubicki verteidigt die friedlichen „Gen Z regelt“-Proteste und unterstützt Forderungen nach besseren Schulen, bezahlbarem Wohnen und mehr Zukunftsperspektiven. Junge Menschen müssten laut und unbequem Veränderungen einfordern können. Zugleich warnt Kubicki vor einer Vereinnahmung durch gewaltbereite Extremisten: Gewalt gegen Menschen oder Sachen sei eine klare Grenze. Einzelne Gewalttäter dürften jedoch kein Vorwand sein, friedlichen Demonstrierenden ihr Protestrecht abzusprechen.

Friedlicher Protest ist kein Störfall, sondern ein wichtiges Freiheitsrecht – gerade für junge Menschen, die politische Entscheidungen besonders lange betreffen. Der Staat sollte unbequeme Demonstrationen schützen und darf einzelne Gewalttaten nicht zum Anlass nehmen, das Recht aller einzuschränken. Wo Menschen angegriffen oder Sachen beschädigt werden, muss er dagegen konsequent und rechtsstaatlich handeln.

Die Forderungen nach besseren Schulen, bezahlbarem Wohnraum und verlässlichen Zukunftschancen verdienen eine sachliche Antwort. Entscheidend sind wirksame Lösungen statt immer neuer staatlicher Eingriffe: etwa mehr Spielraum für Schulen und weniger Hürden beim Bauen. So lassen sich Probleme angehen, ohne die Freiheit der Bürger unnötig zu beschneiden.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/protest-muss-laut-sein-duerfen-aber-friedlich-bleiben