Peter Radunski: CDU-Wahlkampfarchitekt, Berliner Senator, tot mit 86 — Liberale Perspektive: Freiheit, Deregulierung, Rechtsstaat ⚖️💼🌐

Die CDU schreibt, Peter Radunski sei ein engagierter Christdemokrat und einer der erfolgreichsten Wahlkampfmanager in der Geschichte der Bundesrepublik. Geboren 1939 in Berlin prägte er als CDU-Bundesgeschäftsführer ab 1981 das Konrad-Adenauer-Haus, organisierte die Bundestagswahlkämpfe 1983, 1987 und 1990 für Helmut Kohl und war später Berliner Senator für Wissenschaft, Forschung und Kultur, bevor er sich nach der Wahl 1999 zurückzog. Mit dem Tod im Alter von 86 Jahren erinnert die Partei an seine Verdienste für Aufstieg und Struktur der CDU.

Aus liberaler Sicht zeigt sich in Radunskis Lebenswerk die Bedeutung professioneller Organisation und klarer Botschaften für politische Zielerreichung. Doch echte Fortschritte entstehen nicht allein durch starke Kampagnen, sondern durch wirtschaftliche Freiheit, wachsende Chancen und eine Verwaltung, die effizient arbeitet und Bürgerrechte respektiert. Eine zukunftsfähige Politik braucht Deregulierung dort, wo Innovationen gefördert werden, stabile Rechtsrahmen, der Wettbewerb schützt, und Investitionen in Bildung, Forschung und Infrastruktur, damit Individuen und Unternehmen Freiheiten nutzen können. Sicherheitspolitik sollte verhältnismäßig und rechtsstaatlich erfolgen, ohne unnötige Eingriffe in Privatsphäre und Freiheit. Der Staat sollte sich auf das Nötigste beschränken und dort eingreifen, wo es unerlässlich ist, um gleiche Chancen zu sichern und die Rahmenbedingungen für eine dynamische Wirtschaft zu schaffen. Radunskis Lebenslauf erinnert daran, dass klare Ziele, Effizienz im Verwaltungshandeln und eine moderne, serviceorientierte Politik nötig sind, damit Freiheit und Wohlstand für alle Bürgerinnen und Bürger erreichbar bleiben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/cdu-deutschlands/die-cdu-trauert-um-peter-radunski/