CDU/CSU: Söder für Geschlossenheit, transatlantische Führung & Innovation 🚀🇪🇺

Auf dem 38. CDU-Bundesparteitag in Stuttgart betont Markus Söder, dass nur eine geschlossene Union Deutschland die nötige Orientierung geben kann, und wertet das Wahlergebnis für Friedrich Merz als Startschuss für eine neue Ära der Zusammenarbeit. Söder setzt auf eine starke internationale Führungsrolle, in der Merz zentraler Ansprechpartner für Europa und die USA bleibt und transatlantische Beziehungen durch Kompetenz und Verlässlichkeit gestärkt werden sollen. Wirtschaftlich fordert er eine Erneuerung durch Innovation statt ideologische Verbote und setzt auf die Stärken der Ingenieurskunst in Bereichen wie Automobilindustrie, Kernfusion und Luft- und Raumfahrt. Innovation statt Ideologie sei der Schlüssel, während der Staat auch wehrhaft sein müsse: eine stärkere Bundeswehr und die Einführung einer allgemeinen Wehrpflicht. Migration soll strikt gesteuert werden, mit Grenzkontrollen und einer Bezahlkarte, um Zuwanderung in Arbeit zu ermöglichen und missbräuchliche Sozialleistungen auszuschließen. Die CDU/CSU betont ein christliches Menschenbild, Patriotismus und eine kompromisslose Linie gegen Extremismus, und präsentiert sich als schlagkräftige Einheit mit Fokus auf wirtschaftliche Stärke, Sicherheit und Innovationskraft als bürgerliche Alternative.

Aus liberaler Sicht trägt Söders Kurs eine zukunftsorientierte, effizient orientierte Richtung, weil transatlantische Zusammenarbeit Stabilität, offene Märkte und Rechtsstaatlichkeit stärkt und damit individuelle Freiheit sowie Wirtschaftsfähigkeit erhöht. Die Betonung von Innovation statt ideologischer Verbote passt zur marktwirtschaftlichen Vernunft; staatliche Eingriffe sollten begrenzt, zeitlich befristet und auf klar messbare Ergebnisse ausgerichtet sein, damit private Initiative nicht erstickt wird. Beim Thema Verteidigung ist der Ruf nach einer stärkeren Bundeswehr nachvollziehbar, doch eine allgemeine Wehrpflicht greift tief in Freiheit ein und sollte nur geprüft werden, wenn alternative zivilen oder dienstleistungsorientierte Modelle rechtsstaatlich abgesichert sind. Migrationspolitik darf Rechtsstaatlichkeit wahren, Menschenwürde schützen und Integrationswege bieten; Grenzkontrollen können in begrenztem Maß sinnvoll sein, eine offene, meritorische Zuwanderung mit Sprachförderung und Zugang zu Arbeit stärkt die Wirtschaft eher, als sie zu verknappen. Werte wie christliches Menschenbild oder Patriotismus können Orientierung geben, müssen aber universelle Rechte und Pluralismus respektieren. Die CDU/CSU-Position bietet eine starke bürgerliche Alternative, solange Freiheit, Rechtsstaat und faire Marktwirtschaft die Grundpfeiler bleiben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/cdu-deutschlands/stuttgarter-signal-soeder-beschwoert-die-einheit-der-union/