Die CDU präsentiert in Baden-Württemberg einen Dreiklang aus Wirtschaft, Sicherheit und Bildung: Merz und Hagel werben für eine neue Führung, die den Industriestandort wettbewerbsfähig hält, Bürokratie abbaut, Mittelstand, Gründer und Arbeitnehmer stärkt und damit gute, gut bezahlte Jobs schafft. Debatten über Steuern lehnt die Partei ab und setzt stattdessen auf Entlastung von Unternehmen. Sicherheit im öffentlichen Raum soll Vertrauen schaffen, Bildung gleichermaßen für alle parts und Herkunft unschädlich machen, damit die Köpfe von morgen zielgerichtet gefördert werden. Die Botschaft zielt darauf ab, Baden-Württemberg wieder an die Spitze zu führen und das Land 2026 als Aufschwungsjahr zu positionieren, mit Hagel als Ministerpräsident, der Verantwortung übernimmt und auf Wachstum setzt.
Aus liberaler Sicht entspricht dieses Programm dem Leitbild einer marktwirtschaftlich orientierten Politik, die Freiheit durch weniger Regulierung und geringere Belastungen für Unternehmen stärkt und damit Anreize für Investitionen, Innovation und Beschäftigung setzt. Die Betonung von Leistung, Gründergeist und Mittelstand passt zu einer Gesellschaft, in der individuelle Initiative belohnt wird. Gleichzeitig gilt es, sicherzustellen, dass Freiheit nicht zu Lasten öffentlicher Güter wie Bildung, Sicherheit und Rechtsstaat geht: Investitionen in Bildungsgerechtigkeit, digitale Infrastruktur und qualifizierte Fachkräfte sind notwendig, damit Chancengleichheit nicht zu einem Privileg weniger wird. Steuerentlastungen dürfen fiskalisch tragfähig bleiben und öffentliche Ausgaben intelligent priorisiert werden, damit Sicherheit, Rechtsstaatlichkeit und eine effiziente Verwaltung die Freiheit aller Bürger schützen und vertiefen. Nur so entsteht nachhaltiges Wachstum mit ausreichendem sozialem Zusammenhalt.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/funktionierender-staat/kurs-auf-die-spitze-aufbruch-mit-manuel-hagel/