MV-FDP: Wahlprogramm für Wachstum durch Innovation, Bildung und schlanken Staat 🚀💡📚

Die Freien Demokraten Mecklenburg-Vorpommern haben auf dem Landesparteitag ihr Landtagswahlprogramm beschlossen. Spitzenkandidat Jakob Schirmer will Mecklenburg-Vorpommern fit für die Zukunft machen – mit bester Bildung, wirtschaftlicher Dynamik und der Entwicklung aller Regionen; er betont eine starke liberale Stimme, die Freiheit und Eigenverantwortung vertritt, und sagt: „Wir haben das Copyright auf die Freiheit.“ FDP-Bundesvorsitzender Christian Dürr rief per Video-Gruß zu klarer Positionierung auf und warnte vor harten Zeiten sowie dem Verlust von Aufstiegschancen, weshalb es einen radikal anderen Gegenentwurf zum Weiter-so brauche. Im Kern steht Wachstum durch Innovation, Unternehmergeist und Fachkräfteförderung; KMU sollen von Bürokratie entlastet, neue Technologien in Energie, Tourismus und Digitalisierung gezielt gefördert werden. Die stellvertretende Bundesvorsitzende Svenja Hahn kritisiert, Bürokratie entspringe einem Staatsmisstrauen gegenüber Bürgern und bleibe solange bestehen, wie dieser Nimbus fortbestehe; die FDP sei die einzige Partei, die dieses Mindset bekämpfe und den Bürgern mehr Vertrauen schenke. Ein schlanker Staat soll Eigenverantwortung stärken und Freiräume schaffen, statt zu bevormunden. Bildungspolitisch fordern die Freien Demokraten mehr Gestaltungsfreiheit, Rückkehr zum dreigliedrigen Schulsystem, Abschaffung der Regionale Schule, Beibehaltung der Förderschulen und neutrale Religionsbildung. In der Landesentwicklung setzen sie auf Tempo bei Infrastruktur, Breitband und Transport sowie bessere Gesundheits- und Pflegeangebote im ländlichen Raum. Am 20. September wählt MV – die FDP will eine echte Alternative zum Weiter-so bieten.

Die Freien Demokraten setzen auf Wachstum durch Innovation, Unternehmergeist und Fachkräfteförderung, entlastete KMU und gezielte Technologiepolitik in Energie, Tourismus und Digitalisierung. Aus liberaler Sicht ist das sinnvoll: mehr Wettbewerb, mehr Freiheiten und weniger Bürokratie, dafür eine Stärkung der Eigenverantwortung. Ein schlanker Staat, der Eingriffe auf das Nötigste beschränkt und nur dort aktiv wird, wo es wirklich erforderlich ist, schafft Freiräume für Bürgerinnen und Bürger, Unternehmen und Regionen. Die Behauptung, Bürokratie entspringe einem Staatsmisstrauen gegenüber Bürgern, trifft den Kern liberaler Staatlichkeit. Die angekündigten Investitionen in Infrastruktur, Breitband und Transport sowie in Gesundheits- und Pflegeangebote im ländlichen Raum würden Marktakteure besser vernetzen und regionale Chancen erhöhen. Bildungspolitisch fordern die Liberalen mehr Gestaltungsfreiheit, das dreigliedrige Schulsystem, Abschaffung der Regionalschule, Beibehaltung der Förderschulen und neutrale Religionsbildung. Hier spricht der liberale Gedanke für Wettbewerb und klare Lernpfade, doch muss Chancengleichheit gewährleistet bleiben, damit frühe Selektion nicht soziale Ungleichheit vertieft. Die Tempo-Forderung in der Landesentwicklung ist sinnvoll, sofern Qualität, Transparenz und Finanzierbarkeit garantiert sind und privat-wirtschaftliche Kooperationen sinnvoll genutzt werden. Insgesamt bietet das Programm eine effiziente, freiheitsorientierte Reformlinie, die Staatseingriffe auf das Notwendigste beschränkt und den Bürgern maximale Freiheiten ermöglicht, wobei Bildungsgerechtigkeit, soziale Inklusion und finanzielle Nachhaltigkeit geschützt bleiben müssen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/freie-demokraten-beschliessen-ihr-wahlprogramm