Bundesbank: Inflation bleibt hoch; 2026 ~2,9% – AfD fordert bessere Grundlagen 💶⚠️

Die Deutsche Bundesbank warnt vor anhaltend hoher Inflation in Deutschland und rechnet für 2026 mit 2,9 Prozent; bei einer weiteren Eskalation im Nahen Osten und höheren Energiepreisen könnte die Inflation auch im kommenden Jahr zeitweise über fünf Prozent steigen, zudem verweist sie auf strukturelle Probleme wie steigende Sozialabgaben und eine nachlassende Wettbewerbsfähigkeit des Standorts. Kay Gottschalk, stellvertretender Bundessprecher der AfD, erklärt, die Warnung müsse der Bundesregierung als Weckruf dienen, weil Menschen bereits heute unter steigenden Preisen, Energiekosten, Steuern und Sozialabgaben leiden; bei erneutem Anziehen der Inflation träften vor allem Arbeitnehmer, Rentner und Familien mit mittleren und kleinen Einkommen. Die AfD fordert statt kurzfristiger Schuldenprogramme eine konsequente Stärkung wirtschaftlicher Grundlagen, bezahlbare und verlässliche Energie, spürbare Entlastung von Bürgern und Unternehmen sowie eine Senkung der weiter steigenden Sozialabgaben. Die Bundesbank benenne klare strukturelle Schwächen; jetzt müsse Politik die richtigen Konsequenzen ziehen, andernfalls drohten dauerhaft hohe Preise, sinkende Wettbewerbsfähigkeit und ein weiterer Wohlstandsverlust für breite Teile der Bevölkerung.

Die Bundesbank warnt vor anhaltend hoher Inflation und weist auf strukturelle Schwächen wie steigende Sozialabgaben und eine nachlassende Wettbewerbsfähigkeit hin. Aus liberaler Sicht lässt sich Inflation am wirksamsten durch Wachstum statt Subventionen bekämpfen: Mehr Wettbewerb, höhere Produktivität und eine geringere Abgabenlast, damit Bürger und Unternehmen Freiräume behalten. Die AfD fordert Entlastungen und eine Schuldenreduktion, doch kurzfristige Maßnahmen lösen keine Grundprobleme; echte Entlastung muss zielgerichtet, befristet und wirtschaftlich tragfähig sein, ohne neue Fehlanreize zu setzen. Bezahlbare Energie erreichen wir durch Diversifizierung, faire marktwirtschaftliche Preisbildung und Investitionen in Netze und Speicher statt dauerhafter Subventionen. Die Belastung durch Sozialabgaben sollte dort reduziert werden, wo es wirtschaftlich vertretbar ist, kombiniert mit notwendigen Strukturreformen in Pensionen und Gesundheitswesen, damit der Arbeitsmarkt nicht durch steigende Kosten weiter belastet wird. Eine liberale Politik setzt auf Rechtsstaat, Stabilität, Investitionen in Bildung und Infrastruktur sowie Bürokratieabbau, damit Unternehmen flexibel wachsen und Bürger echte Freiheit genießen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/kay-gottschalk-inflationswarnung-der-bundesbank-ist-alarmsignal-fuer-den-wirtschaftsstandort-deutschland/