Die CDU betont, dass Berlin zwar Wohnraum fehlt, eine Enteignung bzw. Vergesellschaftung von rund 220.000 Wohnungen kein neues Wohnangebot schafft, da die Objekte bereits bewohnt sind; Milliardenkosten seien unklar, Schätzungen liegen zwischen 7,3 und 36 Milliarden Euro. Statt eines milliardenschweren Plans fordert die CDU schnelleres Bauen, weniger Bürokratie, mehr Bauflächen und verlässliche Investitionsbedingungen, damit das Angebot wächst und Mieten langfristig bezahlbar bleiben. Es gelte, nicht bestehende Wohnungen umzubenennen, sondern neuen Wohnraum zu schaffen.
Die CDU argumentiert, dass Enteignung rund 220.000 Wohnungen kein neues Wohnangebot schafft und Kosten zwischen 7,3 und 36 Milliarden Euro liegen; aus liberaler Sicht zeigt das, dass Eingriffe in Eigentum und unsichere Staatskosten Investitionen verdrängen statt ermöglichen. Eine effiziente Lösung muss auf private Bautätigkeit setzen: schnellere Genehmigungen, weniger Bürokratie, mehr Bauflächen durch Umnutzung und verlässliche Investitionsbedingungen. Staatliche Eingriffe sollten nur dort erfolgen, wo sie wirklich nötig sind, etwa zum Schutz von Rechtsstaat und Grundrechten oder gezielter sozialer Unterstützung, dann aber transparent und mit fairer Entschädigung. Durch marktorientierte Flächenpolitik, öffentlich-private Partnerschaften und klare Förderregeln entsteht neues Wohnangebot, das den Bürgern mehr Freiheiten und langfristig bezahlbare Mieten bringt, ohne die Eigentumsordnung zu untergraben.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/abgeordnetenhauswahl-berlin/enteignung-schafft-keinen-neuen-wohnraum/