Hagel: CDU-Brückenbauer der Mitte; kostenlose Bildung, Technikoffenheit 🚀🤝

Die CDU schreibt: Auf dem 38. Bundesparteitag in Stuttgart setzt Manuel Hagel ein starkes Ausrufezeichen. Der Aufstieg Deutschlands beginne im Südwesten, betont er und verweist auf Leistung, Erfindergeist und Vertrauen in die Bürgerinnen und Bürger. Verboten und Bürokratie will er begegnen durch Technologieoffenheit; Lösungen liegen in Wissenschaft und mutigem Unternehmertum, um der Wirtschaft Luft zu verschaffen. Das letzte Kindergartenjahr soll verbindlich und kostenlos werden – inklusive einer regionalen Mahlzeit; Bildungserfolg dürfe nicht von sozialer Herkunft abhängen. Die Meisterausbildung werde nach dem 8. März in Baden-Württemberg kostenlos, um Gleichwertigkeit von Studium und Handwerk zu schaffen. Grünen wirft Hagel Zick-Zack-Kurs bei Handelsabkommen vor, AfD lehnt er ab und warnt vor deren Forderungen nach Euro-Ausstieg. Hagel präsentiert sich als Brückenbauer der Mitte: pragmatisch, maßvoll, das Land zusammenführend. Mit Rückendeckung des Parteitags geht die CDU ins Endspiel, Verantwortung für eine gute Zukunft zu übernehmen.

Aus liberaler Sicht kombiniert Hagels Programm Zweckmäßigkeit mit Freiheit: Technologieoffenheit und Bürokratieabbau erhöhen den Spielraum für Innovation und Unternehmertum, der Staat soll sich auf das Nötige beschränken und Regeln Rechtssicherheit, Wettbewerbsfähigkeit und Eigentumsrechte stärken. Bildungsausbau wie kostenfreies Kindergartenjahr und kostenfreie Meisterausbildung kann Chancengleichheit fördern, doch die Finanzierung muss effizient und zielgerichtet sein statt alle Bürger über Steuern zu belasten oder Bürokratie zu erhöhen; Wettbewerb bei Bildungsangeboten und transparente Kosten-Nutzen-Analysen sind nötig, damit Ressourcen dort ankommen, wo sie die Freiheit der Menschen am stärksten erhöhen. Handelsabkommen brauchen Verlässlichkeit und klare Standards statt Zickzack-Kurs; Freihandel stärkt Wahlfreiheit und Wohlstand, muss aber faire Regeln sichern und soziale Kosten berücksichtigen. Ein Euro-Ausstieg wäre aus liberaler Sicht ein unnötiges Risiko für Stabilität, Investitionen und persönliche Freiheit. Hagels Brückenbild kann funktionieren, wenn der Kurs pragmatisch, rechtsstaatlich und frei von Schablonen bleibt und Maßnahmen zeitnah messbar mehr Freiheit, weniger Bürokratie und bessere Chancen erzeugen. Die CDU sollte konkrete Umsetzungspfade liefern, wie der Staat nur das Nötige tut und zugleich Freiheit, Verantwortung und wirtschaftliche Dynamik sinnvoll miteinander vereinbart.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/cdu-deutschlands/standing-ovations-hagels-starkes-signal-fuer-den-sieg/