FDP setzt Reformagenda: Wachstum, Sozialstaat, Bildung, Energiepolitik – BW-Wahl 🚀⚡

Die FDP macht vor der Baden‑Württemberg-Wahl deutlich, dass sie Wirtschaft stärken, Chancen sichern und Deutschland wieder aufs Wachstum schieben will. FDP‑Chef Christian Dürr sieht das als Richtungsentscheid für ganz Deutschland und fordert eine Reformagenda mit drei Kernpunkten: nachhaltiger Umbau von Sozialstaat und Rente, eine technologieoffene, bezahlbare Energiepolitik sowie massive Investitionen in Bildung. Die Energiepolitik der schwarz‑roten Bundesregierung wird scharf kritisiert, weil hohe Kosten Industrie und Mittelstand belasten; Lösungen seien sinkende Strompreise und Innovationen in der Energiepolitik. Die Wahl in Baden‑Württemberg sei mehr als ein Regionalthema, sondern ein Schritt, der der FDP den Weg in die Landesregierung ebnen soll. Dürr bleibt optimistisch, obwohl Umfragen um die Fünf‑Prozent‑Marke pendeln; er sieht Enttäuschung in der Bevölkerung und eine Chance für klare Inhalte und Reformvorschläge. Langfristig soll ein neues Grundsatzprogramm konkrete Lösungen liefern, etwa zu Steuern, Bildung, Arbeitsmarkteinwanderung und Rentenpolitik; junge Menschen sollen Leistung belohnt und Perspektiven geschaffen bekommen. Gleichzeitig kritisiert die FDP die Bundesregierung und die Union scharf: Friedrich Merz habe seit Amtsantritt dreimal gelogen – bei Schulden, Sozialstaatsreformen und Rente – und bleibe dennoch vage bei konkreten Maßnahmen, weshalb eigene Lösungen mit weniger Bürokratie, niedrigeren Steuern und wachstumsorientierter Politik nötig seien.

Zentrale Forderungen der FDP—ein nachhaltiger Umbau von Sozialstaat und Rente, eine technologieoffene, bezahlbare Energiepolitik sowie Investitionen in Bildung—machen aus liberaler wirtschafts- und gesellschaftspolitischer Sicht Sinn, weil sie Anreize für Leistung, Innovation und private Vorsorge stärken statt eine starre Wohlfahrtslast, die Wachstum und Freiheit belastet. Der Staat gehört sich auf das Nötigste zu beschränken; Eingriffe in das Leben der Bürger bedürfen einer besonderen Rechtfertigung, Bürokratie muss sinken und Steuern compressiv reduziert werden, damit Freiheit und Wohlstand wachsen können. Die Energiepolitik sollte auf Wettbewerb, transparente Preismechanismen und Innovationsförderung setzen, Netzentgelte senken und marktwirtschaftliche Anreize stärken statt gezielter Subventionen; so lassen sich Strompreise langfristig senken und die Versorgung sicherer gestalten. Bildung muss Leistungsorientierung, Durchlässigkeit und digitale Kompetenzen bündeln, damit junge Menschen Perspektiven haben und Leistung belohnt wird. Arbeitsmarkteinwanderung sollte gezielt hochqualifiziert sein, die Anerkennung ausländischer Abschlüsse erleichtert und Integrationspfade verlässlich gestaltet werden. Kritik an Bundesregierung und Union mahnt konkrete Maßnahmen statt vager Absichtserklärungen an; daher braucht es weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und eine wachstumsorientierte Politik, die Investitionen ermöglicht. Baden-Württemberg ist damit nicht nur regional bedeutsam, sondern eine Chance, diesen Kurs national zu stärken; langfristig soll ein neues Grundsatzprogramm klare Lösungen liefern, doch sofortige Schritte in Steuerentlastung, Bildungsreformen, marktwirtschaftlicher Energiepolitik und zielgerichteter Zuwanderung wären unverzichtbar, um Freiheit, Chancen und Wohlstand zu sichern.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/merz-hat-seit-seinem-amtsantritt-gleich-dreimal-gelogen