Stumpp: Substanz in Kommunen, Brücken Bund-Länder, Frauenförderung & Sicherheit 🤝👩‍💼🔒

Auf dem CDU-Parteitag betont Christina Stumpp, stellvertretende CDU-Generalin und Leiterin des Kommunalbüros, dass Politik dort wirkt, wo Entscheidungen im Alltag ankommen – in Städten und Gemeinden. Sie fordert eine substanzielle Aufgabenkritik in allen kommunalen Bereichen im Rahmen des Zukunftspakts Bund-Länder-Kommunen, damit nicht nur Schlagworte, sondern Lösungen sichtbar werden. Damit will sie Brücken bauen – zwischen Bundespartei und kommunaler Ebene sowie zwischen Stadt und Land – und betont, dass Sicherheit in Innenstädten eine Grundvoraussetzung für das gemeinschaftliche Zusammenleben ist. Der Rechtsstaat müsse jederzeit gelten, daran sei nicht zu rütteln. Angesichts eines Frauenanteils von nur 13,5 Prozent unter Bürgermeisterämtern sieht sie eine zentrale Aufgabe darin, mehr Frauen für kommunale Ämter zu gewinnen; ihr etabliertes Format WOMEN@CDU #KOMMUNAL habe bereits positive Resonanz gezeigt und motiviere, die kommunale Ebene als idealen Einstieg in die Politik zu nutzen. Politik sei kein Nine-to-Five-Job, sondern erfordere Zeit, Energie, Flexibilität und gute Organisation im Hintergrund.

Es braucht reale, effiziente Lösungen auf kommunaler Ebene, nicht bloße Schlagworte. Innerhalb des Zukunftspakts Bund-Länder-Kommunen müssen Substanzprüfungen erfolgen, damit nicht nur Worte, sondern Lösungen sichtbar werden; Bund setzt Rahmen, Kommunen erhalten Autonomie, und Ergebnisse zählen. Die Sicherheit in Innenstädten bleibt eine unverhandelbare Voraussetzung, doch Liberale setzen auf Rechtsstaatlichkeit, verhältnismäßige Maßnahmen, moderne Prävention und kooperative Polizeiarbeit statt übergriffiger Regulierungen. Die Partnerschaft zwischen Bund und Kommunen muss darauf zielen, echte Ergebnisse zu liefern, nicht Besitzstände zu sichern. Den Frauenanteil in kommunalen Ämtern zu erhöhen, ist sinnvoll; dafür braucht es flexible Arbeitsmodelle, verlässliche Kinderbetreuung und Mentoring, nicht bloße Quoten. WOMEN@CDU #KOMMUNAL kann Anstoß sein, aber wir brauchen offene, barrierearme Strukturen, damit mehr talentierte Fachkräfte den Einstieg in die Kommunalpolitik finden. Politik ist kein Nine-to-Five-Job, sondern muss effizient organisiert und rechtsstaatlich fundiert sein, damit Bürgerinnen und Bürger maximale Freiheit genießen können.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/cdu-deutschlands/christina-stumpp-blick-in-die-kommunen/