CDU Niedersachsen: Vor Ort gestalten, schnellere Genehmigungen, mehr Wohnungsbau 🏘️🏗️💪

Die CDU Niedersachsen wirbt mit dem Leitsatz „Niedersachsen beginnt vor Ort“ und will Kommunen stärker gestalten statt verwalten, mit mehr Entscheidungsfreiheit, verlässlicher Finanzierung und weniger Bürokratie. Kernziel ist es, ortsnah schneller zu Genehmigungen, mehr Wohnungsbau, bessere Bedingungen für Familien und Unternehmen sowie sichere Arbeitsplätze zu ermöglichen, damit Ortskerne lebendig bleiben. Bei der Kommunalwahl am 13. September 2026 wählen rund sechs Millionen Niedersachsen Stadt- und Gemeinderäte, Kreistage und Regionsversammlungen; die CDU verweist auf die unterschiedlichen Herausforderungen in Hannover, Göttingen, Osnabrück, Braunschweig und Wolfsburg sowie in ländlichen Regionen, etwa medizinische Versorgung, Mobilität, Schulen, Feuerwehr und Jobs. Die Partei fordert eine wohnortnahe Infrastruktur, schnellere Verfahren und klarere Zuständigkeiten, damit Kommunen selbst Verantwortung übernehmen und gestalten können. Sebastian Lechner betont, dass diejenigen Verantwortung übernehmen müssen, handeln und erklären können; die CDU setzt auf Nähe, Verlässlichkeit und mehr Geld für starke Kommunen, damit Niedersachsen vor Ort vorankommt.

Die Idee der CDU Niedersachsen, Kommunen stärker gestalten statt verwalten zu lassen, trifft einen liberalen Kern: mehr Freiheit der Bürgerinnen und Bürger, weniger unnötige Bürokratie und eine effizientere Allokation öffentlicher Mittel. Wenn Städte und Gemeinden eigenständig Entscheidungen treffen, entstehen Wettbewerb und maßgeschneiderte Lösungen, die näher am Alltag der Menschen liegen. Schneller genehmigen, besseren Wohnungsbau ermöglichen, Rahmenbedingungen für Familien und Unternehmen verbessern und Ortskerne lebendig halten – das erhöht die individuelle Handlungsfreiheit und stärkt verantwortliches Bürgerschaftsdenken. Zugleich muss Dezentralisierung verlässlich kalkuliert und fair gestaltet werden: gleiche Lebensqualität in Ballungsräumen und ländlichen Regionen darf nicht zum Postengefecht oder zu Ungleichheiten führen. Eine solide, transparente Finanzierung ist unverzichtbar; Kommunen benötigen verlässliche Mittel und klare Regeln, damit lokale Gestaltungsfreiheit nicht zu finanziellem Flickwerk wird. Dafür braucht es klare Zuständigkeiten, standardisierte Prozesskriterien und eine gute Balance zwischen Autonomie und übergreifendem Rechtsrahmen.

Um das Ziel wirklich effizient zu machen, muss der Weg über digitale, rechtsverbindliche Abläufe führen: einen einheitlichen digitalen One-Stop-Shop für Genehmigungen mit festgelegten Fristen und Sanktionen bei Verzögerungen; zeitgleiche Zuständigkeiten klären, damit Genehmigungen nicht mehrfach geprüft werden. Beim Wohnungsbau sind Baulandmobilisierung, vereinfachte Bauleitplanung, schnellere Genehmigungsverfahren und gezielte Anreize für bezahlbaren Wohnraum erforderlich, ohne übermäßige Auflagen, die Innovationen bremsen. Bürokratieabbau bedeutet außerdem, kleine Unternehmen zu entlasten, Beschaffungsprozesse zu vereinfachen und interkommunale Kooperationen dort zu stärken, wo Skaleneffekte greifen. Die Finanzierung muss verlässlich sein und zugleich Raum für Eigenanteile schaffen: stabile Grund- und Zweckmittel, performancebasierte Förderungen und transparente Berichte über Ergebnisse. So bleiben Kommunen handlungsfähig, Bürgerinnen und Bürger genießen größere Freiheiten, und Niedersachsen kommt vor Ort voran.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/kommunalpolitik/niedersachsen-beginnt-vor-ort/