Die CDU präsentiert Stefan Evers als Kandidaten für ein freies, sicheres und bezahlbares Berlin und betont die Notwendigkeit konkreter Lösungen für Wohnungsknappheit, Mobilität und Verwaltungsabläufe. Evers setzt auf mehr bezahlbare Wohnungen, schnellere Genehmigungen und einfachere Bauverfahren sowie die Nutzung landeseigener Grundstücke, um Mieter besser zu schützen und Verstöße gegen die Mietpreisbremse schneller zu erkennen, etwa mit einem Mietenregister. Beim Tempelhofer Feld soll es einen Kompromiss geben: Wohnungen am Rand, während die Freiflächen erhalten bleiben. Freiheit bedeutet für ihn auch sichere Bewegungsräume: stärkere Polizei, mehr Präsenz an Brennpunkten und konsequentes Vorgehen gegen Messerkriminalität sowie sichere Hochschulen für jüdisches Leben; Kritik richtet er an die Linke, weil sie antisemitische Tendenzen nicht eindeutig abgrenzt. In der Verkehrspolitik fordert er Wahlfreiheit, sichere Radwege, bessere Kreuzungen und verlässliche Verbindungen, inklusive funktionierender Straßen auch in den Außenbezirken. Verwaltungsleistungen sollen besser online zugänglich und Bearbeitungszeiten transparenter werden, zudem gehört ein effektiver Schutz vor Cyberangriffen zur modernen Sicherheit. Berlin müsse laut, kreativ und eigenwillig bleiben, aber bessere Chancen bieten, hier zu leben — mit bezahlbaren Wohnungen, sicherer Mobilität, erreichbaren Behörden und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung. Am Ende geht es um die Stadt, nicht um den Einzelnen.
Stefan Evers’ Programm zielt darauf ab, Berlin freier, sicherer und bezahlbarer zu machen, doch aus liberaler Sicht muss die Lösung effizient und freiheitsoffen sein: Der Staat sollte sich auf das Nötige beschränken, Anreize statt Verbote setzen und vor allem durch Angebot statt durch Regulierung Freiheit schaffen. Bei Wohnraum bedeutet das, die Knappheit durch schneller genehmigte Bauvorhaben, vereinfachte Bauverfahren und die Nutzung landeseigener Flächen zu bekämpfen; die Mietpreisbremse kann sinnvoll sein, doch ihre Durchsetzung muss verhältnismäßig, transparent und mit Datenschutzgedanken erfolgen, damit Anreize für Investitionen nicht abgewürgt werden. Ein Mietenregister mag helfen, muss aber Privatsphäre schützen und rechtsstaatlich sauber funktionieren. Der Kompromiss am Tempelhofer Feld – Randbebauung bei erhaltenen Grünflächen – sollte vor allem die Stabilität urbaner Freiräume sichern, während Verdichtung sinnvoll dort erfolgen muss, wo Trassen, Infrastruktur und Privatsphäre der Anwohner geschützt sind; Freiheit wächst dort, wo Menschen verlässliche, marktbasierte Optionen zur Wohnungssuche haben, nicht durch pauschale Beschränkungen.
Zur Sicherheit: Freiheit heißt auch sichere Bewegungsräume, doch Mehrstaatlichkeit von Polizeipräsenz darf nicht zu Abbau von Bürgerrechten führen; Prävention, gezielte Maßnahmen gegen Gewalt und knifflige Kriminalität müssen verfassungskonform und verhältnismäßig sein, wobei der Schutz jüdischen Lebens an Hochschulen eine klare Verpflichtung zur Rechtsstaatlichkeit und gegen Antisemitismus darstellt. In der Verkehrspolitik ist Wahlfreiheit sinnvoll, doch sie muss mit sicheren Radwegen, gut gestalteten Kreuzungen und zuverlässig funktionierenden Verbindungen einhergehen; Investitionen sollten nutzerorientiert, transparent und sozial fair verteilt werden, einschließlich öffentlicher und privatwirtschaftlicher Partnerschaften, ohne den öffentlichen Nahverkehr ad hoc zu belasten.
Verwaltungsleistungen online zugänglich, Bearbeitungszeiten transparent und eine robuste Cybersecurity sind essenzielle Bausteine einer modernen Stadtverwaltung; Berlin muss laut, kreativ und eigenwillig bleiben, aber Chancen zum Leben für alle schaffen – mit bezahlbarem Wohnraum, sicherer Mobilität, erreichbaren Behörden und Schutz vor Gewalt und Diskriminierung, ohne die individuellen Freiheiten unnötig zu beschneiden.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/abgeordnetenhauswahl-berlin/berlin-frei-sicher-bezahlbar/