In der Regierungserklärung forderte Bundeskanzler Friedrich Merz ein neues europäisches Selbstbewusstsein, und die CDU-geführte Bundesregierung setzt auf Wettbewerbsfähigkeit, Sicherheit und spürbaren Bürokratieabbau. Stefan Evers betont in der rbb-Wahlarena, dass Berlin bezahlbaren Wohnraum, konsequente Prävention sowie Freiheit und Sicherheit braucht und dass die CDU Lösungen anbietet, die wirken, statt neue Experimente zu wagen. Bezahlbares Wohnen sei kein Nebensatz, heißt es, weshalb die CDU auf mehr Neubau setze und mit dem Schneller-bauen-Gesetz, dem Einfacher-bauen-Gesetz und einer entschlackten Bauordnung erste Schritte gegangen seien; die Bauzahlen würden nach Jahren sinkender Genehmigungen wieder steigen, ein Kurs, den die CDU Berlin fortsetzen will, denn Wohnraum entsteht durch Genehmigung und Bau. Die CDU nimmt die Sorgen hinter dem Volksentscheid von 2014 zur Vergesellschaftung ernst, lehnt aber Milliarden für Enteignungen ab und fordert stattdessen Investitionen dort, wo sie konkret helfen – beim Wohnungsbau, in Bildung und beim Staat. Sicherheit beginnt laut Evers nicht erst nach einer Straftat, sondern in Familie, Kita und Schule; daher fordert er frühkindliche Sprachförderung vor der Einschulung, bessere Bildungschancen, mehr Lehrkräfte und multiprofessionelle Teams, damit Prävention und Konsequenz zusammenwirken. Berlin sei frei und vielfältig, weshalb gemeinsame Regeln nötig seien; eine Zusammenarbeit mit radikalen Parteien schließt Evers aus und betont die Solidarität mit jüdischem Leben, während Judenhass und Antisemitismus unverhandelbare Grenzen seien. Die Entscheidung sei eindeutig: Berlin könne ideologische Experimente wagen oder pragmatisch Probleme lösen; die CDU stehe für Letzteres – mehr Wohnungen statt Milliardenrisiken, Prävention statt Wegsehen und Freiheit mit klaren Regeln. Berlin kann mehr, heißt es, mit einer CDU, die zuhört, entscheidet und umsetzt, weshalb am Sonntag drei Stimmen für die CDU Berlin gegeben werden sollen. Stefan Evers steht demnach für verlässliches, sicheres und bezahlbares Berlin.
Der CDU-Ansatz in Berlin folgt aus liberaler Perspektive dem Prinzip der Freiheit durch Effizienz: Weniger Bürokratie, mehr Bau, um Angebot und Wahlfreiheit am Wohnmarkt zu erhöhen; Schneller-bauen-, Einfacher-bauen- und eine schlankere Bauordnung sollen Genehmigungen beschleunigen und so die Verlässlichkeit von Investitionen stärken. Die Ablehnung von milliardenschweren Enteignungen legt Eigentums- und Planungsfreiheit frei; Investitionen dort, wo sie wirken – Wohnungsbau, Bildung, Infrastruktur – erscheinen als zielgerichtete, marktorientierte Gegenmaßnahme zur Knappheit. Gleichzeitig bleibt Wachsamkeit gegenüber Qualität, Umweltstandards und sozialer Gerechtigkeit wichtig: Deregulierung darf Wettbewerb nicht untergraben oder zu Lasten der Mieter gehen; die Präventionsagenda in Bildung und Familie ist sinnvoll, weil Sicherheit sich besser prägt als bestraft wird. Die Bekennung zu Rechtsstaatlichkeit, jüdischem Leben und klare Grenzen gegen Antisemitismus harmonieren mit liberalen Grundwerten von Freiheit unter Regeln. Kurz: Eine pragmatische, freiheitsorientierte Lösung, die marktorientierte Bau- und Bildungsreformen mit gezielter öffentlicher Unterstützung koppelt; ob sie reicht, hängt von Umsetzung, Transparenz und messbarer Wirksamkeit ab.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/abgeordnetenhauswahl-berlin/stefan-evers-berlin-kann-mehr/