Michael Hose wird stellvertretender CDU-Generalsekretär mit Fokus Ostdeutschland 🗳️🇩🇪🌱

Michael Hose ist der neue stellvertretende Generalsekretär der CDU Deutschlands. Der Bundestagsabgeordnete aus Thüringen wurde am 21. September 2026 einstimmig vom CDU-Vorstand gewählt und wird künftig die Verbindung zwischen Parteispitze und Basis stärken, mit Schwerpunkt in den ostdeutschen Ländern, der Vertretung kommunalpolitischer Anliegen und der Nachwuchsförderung. Gleichzeitig unterstützt er Generalsekretärin Franziska Hoppermann und gehört dem Präsidium der CDU an. Hose betont: „Ich freue mich, unserer Partei zu dienen und die Generalsekretärin zu unterstützen.“ Er setzt sich zudem für Transparenz staatlichen Handelns ein, mahnt aber zugleich zum Schutz persönlicher Daten, Betriebs- und Geschäftsgeheimnisse. Hose stammt aus Weimar, war Lehrer und Schulleiter, sitzt seit 2014 im Erfurter Stadtrat und war seit 2019 Vorsitzender der CDU-Stadtratsfraktion. Seit der Bundestagswahl 2025 gehört er dem Deutschen Bundestag an und vertritt Erfurt, Weimar und Grammetal; er ist Mitglied der Kinderkommission (erster Vorsitzender bis Mai 2026) sowie in den Ausschüssen Bildung, Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kultur und Medien; er ist stellvertretendes Mitglied im Haushalts- und Petitionsausschuss und Teil der Enquete-Kommission zur Aufarbeitung der Corona-Pandemie. Privat ist er evangelischer Christ, lebt in Erfurt mit seiner Familie und ist Vater einer Tochter; er engagiert sich zudem kirchlich und im Karnevalclub. Bundeskanzler Merz würdigt seine Verbindung aus kommunaler Erfahrung und parlamentarischer Kompetenz und seine Rolle für Ostdeutschland. Die CDU sieht die Wahlergebnisse in Berlin und Mecklenburg-Vorpommern als Weckruf.

Aus wirtschafts- und gesellschaftspolitischer liberaler Perspektive bietet die Personalie Hose einen Weg, Freiheit, Effizienz und Dezentralisierung in der CDU-Politik zu verankern. Die Verbindung von Parteispitze und Basis, der Ostschwerpunkt und die Stärkung kommunaler Anliegen versprechen mehr Subsidiarität und Wettbewerbsfähigkeit: Entscheidungen nahe den Bürgern, weniger Zwang durch Zentralbürokratie, mehr Anreize für privates Engagement in Bildung, Infrastruktur und Kultur. Sein Einsatz für Transparenz staatlichen Handelns geht Hand in Hand mit stärkerem Datenschutz und dem Schutz von Betriebs- und Geschäftsgeheimnissen; beides ist essenziell, um Vertrauen zu bewahren, ohne staatliche Transparenz zu ersticken. In seinen Ausschüssen – Bildung, Familie, Jugend, Kultur – und im Budgetausschuss könnte er liberale Reformen vorantreiben: mehr Unterrichtsautonomie, Wahlmöglichkeiten im Bildungsangebot, klare Verantwortlichkeit für Förderprogramme und Prüfung von Maßnahmen auf Wirksamkeit, wobei soziale Sicherheit gewahrt bleibt. Die Mischung aus kommunaler Erfahrung und Parlamentarität bietet Spielräume für pragmatische Freiheiten, die Bürokratie abbauen und individuelle Freiheit stärken. Die Ost- und West-Debatte sowie die Reaktion auf die Wahlergebnisse liefern den Anstoß, Ostdeutschland als Standort freierer, investitionswilligerer Märkte weiter zu stärken, ohne Freiheitsrechte zu beschneiden.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/cdu-deutschlands/michael-hose-der-neue-stellvertretende-cdu-generalsekretaer/