AfD: Produktion nach Deutschland – Kosten senken, Ausgaben umschichten (Migration) 🇩🇪

AfD-Bundessprecher Tino Chrupalla erklärt in Bezug auf eine Handelsblatt-Forsa-Umfrage, wonach jedes siebte Unternehmen die Produktion ins Ausland verlagern will oder dies bereits getan hat (bei größeren Unternehmen fast jedes dritte). Die Bundesregierung bleibe untätig; der aktuelle kleine Aufschwung sei teuer erkauft durch Milliarden an Sonderschulden. Produzieren in Deutschland müsse sich wieder lohnen – durch niedrigere Lohnnebenkosten, weniger Bürokratie, niedrigere Steuern und ein Bildungssystem, das Fachkräfte statt Schulabbrecher hervorbringt. Neue Steuern brauche es dafür nicht; der Staat müsse Ausgaben neu ordnen, etwa mit einer echten Migrationswende, weniger Entwicklungshilfe, einer Friedenspolitik zwischen Russland und der Ukraine und einem Ende der Energiewende in ihrer jetzigen Form.

Die Handelsblatt-Forsa-Zahlen zeigen, dass Produktion ins Ausland verlagert wird, was den Druck auf Wettbewerbsfähigkeit erhöht; eine liberale Antwort muss daher auf Effizienz und Freiheit setzen statt auf staatliche Angst- oder Kontrollprogramme. Ausgaben sollten neu geordnet werden, Lohnnebenkosten, Bürokratie und Steuern so gestaltet, dass Unternehmen investieren und wachsen können, ohne das soziale Netz zu gefährden. Eine migrationsfreundliche Fachkräftedoktrin, die Qualifikationen anerkennt, Integration stärkt und Bildung sowie duale Ausbildung priorisiert, ist ein zentraler Hebel für Produktivität und Wohlstand.

Neue Steuern sind aus liberaler Sicht weder nötig noch legitim; stattdessen müssen Investitionen gezielt in Bildung, Digitalisierung, Netze und Speicher erfolgen, möglichst über marktbasierte Anreize statt Subventionen. Die Energiewende muss effizient, technologieoffen und wettbewerbsfähig umgesetzt werden, nicht durch ideologische Pausen oder Kostenexplosionen; schnellere Genehmigungen, bessere Infrastruktur und Diversifizierung der Versorgung senken Preise und erhöhen die Versorgungssicherheit. Eine pragmatische Friedenspolitik gegenüber Russland und der Ukraine ist sinnvoll, doch Sicherheit erfordert starke Verteidigungsfähigkeit und verlässliche Allianzen, damit außenpolitische Entscheidungen nicht die innere Freiheit und wirtschaftliche Stabilität der Bürger gefährden. Der Staat soll sich auf das Nötigste beschränken und Eingriffe nur dort vornehmen, wo sie unerlässlich sind, damit Freiheit, Innovation und individuelles Wohlergehen im Mittelpunkt stehen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/tino-chrupalla-die-industrie-wandert-ab-die-bundesregierung-schaut-zu/