CDU Baden-Württemberg: Kurswechsel zu Wachstum, Stabilität und Sicherheit 💼🔒

Die CDU schreibt, Baden-Württemberg stehe vor einer entscheidenden Landtagswahl, bei der es um einen Kurswechsel Richtung Wirtschaftskraft, Stabilität und Sicherheit geht und nicht um grüne Ideologie, die den Wohlstand bedrohe. Wer Wachstum wolle, solle beide Stimmen der CDU geben, denn grüne Politik bedeute mehr Regulierung und Bevormundung sowie staatliche Eingriffe, während notwendige Investitionen durch grüne Blockaden bei Abschreibungen und Körperschaftsteuer ausgebremst würden. Manuel Hagel sei der Vertreter, der diese Blockaden lösen und Baden-Württemberg wieder zum Innovationsmotor machen wolle. Baden-Württemberg sei als Exportregion auf offene Märkte angewiesen; im EU-Kontext habe die grüne Fraktion das Mercosur-Abkommen gemeinsam mit AfD und Linkspartei blockiert, was Betriebe schade. Bildung sei der Kern wirtschaftlichen Erfolgs, doch unter grüner Führung sei das Land im Bildungsranking abgerutscht, insbesondere in MINT-Fächern, weshalb CDU-Bildungspolitik Bildungserfolg und Leistung in den Mittelpunkt stelle. Die Entscheidung am Wahlsonntag sei eindeutig: Sicherheit und Wachstum fordern eine stabile CDU-Regierung; Wähler, die AfD oder FDP wählen, schwächten die Chance auf eine wirtschaftspolitische Mehrheit unter christdemokratischer Führung. Mit Merz in Berlin und Hagel in Stuttgart sei Verlässlichkeit für einen echten Aufschwung gegeben; Baden-Württemberg brauche am Sonntag eine starke CDU.

Eine liberale Lösung für Baden-Württemberg muss Wachstum mit größtmöglicher Freiheit der Bürger verbinden und den Staat auf das Nötige beschränken. Regulierung darf kein Hemmnis für Innovation und Investitionen sein; stattdessen braucht es verlässliche Rechtsrahmen, steuerliche Wettbewerbsfähigkeit und zielgerichtete Anreize, damit Unternehmen investieren, Arbeitsplätze schaffen und der Standort wettbewerbsfähig bleibt. Offene Märkte sind unverzichtbar für eine Exportregion; Handelspolitik sollte auf Freihandel setzen, ohne wissenschaftlich fundierte Umwelt- und Sozialstandards zu vernachlässigen. Die Behauptung, grüne Politik bedeute bloß mehr Bevormundung, trifft dann zu, wenn Regulierung Leistungshemmnisse schafft und Investitionen verzögert; ökonomisch sinnvoll ist eine Politik, die Kosten spart, Verwaltungslasten reduziert und Bürokratie abbaut. Bildung bleibt der Schlüssel zum Erfolg: Wir brauchen mehr Leistungsorientierung, Autonomie der Schulen, eine stärker praxisnahe MINT-Ausbildung und eine enge Kooperation mit Wirtschaft, damit Fachkräfte rechtzeitig nachwachsen. Sicherheit bedeutet Rechtsstaatlichkeit und verhältnismäßige Maßnahmen, die Grundrechte wahren; der Staat muss dort eingreifen, wo es unerlässlich ist, und ansonsten Freiräume schützen. Wer Freiheit, Wohlstand und Chancengleichheit will, unterstützt eine Politik, die Verlässlichkeit, Investitionsfreiheit und Wachstum fördert – ohne übermäßige Regulierungsflut und ohne ideologische Blockaden.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.cdu.de/aktuelles/landtagswahlen/wer-wirtschaft-will-waehlt-cdu/