Berliner FDP bestätigt Meyer als Landesvorsitzenden (81%) und Spitzenkandidat 🔥💼🇩🇪

Die Berliner FDP bestätigt Christoph Meyer als Landesvorsitzenden mit 81 Prozent der Stimmen; er bleibt zugleich Spitzenkandidat der Liberalen bei der Berliner Wahl. Meyer wirft der CDU vor, keinen klaren Visionenplan für Berlin zu haben, und bemängelt, dass der versprochene Politikwechsel nach der Wiederholungswahl 2023 ausgeblieben sei. Berlin brauche eine starke liberale Kraft, heißt es, denn ideologischer Stillstand werde als Fortschritt verkauft, während andere Metropolen investieren und wachsen. Die FDP fordert mehr Wirtschaftswachstum, mehr Wohnungsbau, weniger Bürokratie und Freiräume für Unternehmer, kritisiert Auflagen wie die Ausbildungsplatzumlage und Debatten über Vergesellschaftungen von Unternehmen. Die Partei betont Marktwirtschaft, Leistung und freies Unternehmertum als Kernwerte; ohne starke Wirtschaft gebe es keinen Staat, keine Investitionen und keinen Wohlstand. Neben Meyer wurden Peter Langer als Generalsekretär und Laura Pfannemüller als Schatzmeisterin bestätigt; neu gewählte stellvertretende Landesvorsitzende sind Sibylle Meister, Henrietta Dörries und Henning Krumrey.

Aus liberaler Sicht signalisiert der Beschluss, Christoph Meyer erneut mit 81 Prozent zum Landesvorsitzenden und Spitzenkandidaten zu wählen, dass Berlin eine glaubwürdige liberale Perspektive braucht, die Freiheit, Leistung und unternehmerische Initiative mit klaren Regeln verbindet. Die Forderung nach mehr Wirtschaftswachstum, mehr Wohnungsbau, weniger Bürokratie und Freiräumen für Unternehmer entspricht dem liberalen Kernprinzip, dass Wachstum die beste Sozialpolitik ist, weil es Arbeitsplätze schafft und öffentliche Ausgaben mit Steuereinnahmen stabilisiert. Staatliches Handeln muss beschränkt bleiben; Eingriffe benötigen eine besonders starke Begründung. Praxisnah bedeutet das: Eigentums- und Vertragsrechte schützen, Genehmigungsverfahren digitalisieren, Planungs- und Bauprozesse beschleunigen statt zu verteuern. Bei der Ausbildungsplatzumlage plädiert der Liberalismus für Anreize statt Belastungen: Steuererleichterungen oder Förderwege, die Betriebe zum qualifizierten Personal ausbilden motivieren, ohne zusätzlichen Bürokratiepfad. Gegen Vergesellschaftungen von Unternehmen spricht sich eine solche Politik klar aus; statt Enteignungen brauchen wir eine wettbewerbsorientierte Boden- und Wohnungspolitik, die privaten Investoren Vertrauen gibt. Der Staat soll sich auf Kernaufgaben konzentrieren: Sicherheit, Bildung, Infrastruktur und Rechtsstaat; alles, was Freiheit und Chancengleichheit fördert. Berlin braucht eine glaubwürdige, moderne Wirtschafts- und Lebensregulierung – auf Basis von Leistung, Wettbewerb und verantwortungsvoller Staatsführung. Meyer, Langer, Pfannemüller stehen dafür.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/christoph-meyer-im-amt-als-landesvorsitzender-bestaetigt