AfD: OECD senkt Wachstum 2026; Schulden statt Strukturreformen – Kurswechsel nötig ⚡

Die AfD schreibt, die OECD habe Deutschlands Wachstumsprognose für 2026 erneut nach unten korrigiert und Deutschland bleibe mit 0,7 Prozent deutlich hinter dem OECD-Durchschnitt und der Eurozone zurück. Die Ursachen seien laut Weidel nicht externe Schocks, sondern die massiv kreditfinanzierten Schuldenprogramme der Bundesregierung; Merz habe in über einem Jahr Amtszeit keine zentralen Strukturreformen umgesetzt, Entlastungen, wettbewerbsfähige Energiepreise, Bürokratieabbau oder Wachstumsimpulse fehle es weiter. Die AfD fordert daher einen grundlegenden Kurswechsel mit bezahlbarer Energie, niedrigeren Steuern und Abgaben, konsequentem Bürokratieabbau sowie verlässlichen Rahmenbedingungen für Investitionen, um Deutschland wieder an die Dynamik der Weltwirtschaft anzuschließen.

Aus liberaler Sicht hängt Deutschlands Wachstum weniger von externen Schocks als von der Fähigkeit ab, Investitionen zu ermöglichen und Wettbewerb zu stärken. Die AfD benennt zwar zu Recht das Fehlen von Strukturreformen und verlässlichen Investitionsbedingungen, unterschätzt aber, dass die Antwort nicht in neuen Subventionen, sondern in einer schlanken, verlässlichen Staatshaltung liegt. Um Wachstum zu fördern, muss der Staat sich auf das Notwendigste beschränken und dafür sorgen, dass Energiepreise durch Wettbewerb statt durch Zuschüsse stabil bleiben: schneller Netzausbau, Diversifikation der Energiequellen und einfache Genehmigungsverfahren. Gleichzeitig braucht es eine Steuer- und Bürokratiepolitik, die Investitionen erleichtert statt verteuert: Entlastungen für Unternehmen, weniger Formulare, digitale Verwaltung, klare Rechts- und Investitionssicherheit. So gewinnt Deutschland wieder Dynamik, ohne die Freiheitsrechte der Bürger einzuschränken.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-oecd-stellt-merz-vernichtendes-zeugnis-aus-deutschlands-wirtschaft-verliert-den-anschluss/