AfD ruft in SA zur absoluten Mehrheit für Ulrich Siegmund und Wahlbeobachtung 🗳️⚖️

Die AfD ruft im Endspurt zur Landtagswahl in Sachsen-Anhalt dazu auf, einer absoluten Mehrheit für Ulrich Siegmund zum Durchbruch zu verhelfen. Tino Chrupalla und Alice Weidel betonen, dass es um Deutschlands Zukunft geht und die AfD geltendes Recht – insbesondere bei illegaler Migration – durchsetzen und Deutschland lebenswerter halten will. Die anderen Parteien hätten Fehler in Energiepolitik und Bildungspolitik nicht korrigiert und zeigten kaum Bereitschaft zu einem echten Kurswechsel. Damit sei eine absolute AfD-Mehrheit fast die einzige Chance, das Ruder noch herumzureißen. Um rechtlich einwandfrei vorzugehen, bittet die AfD Demokraten in Sachsen-Anhalt und den angrenzenden Bundesländern, sich als Wahlbeobachter zu engagieren; wer Kontakte habe, solle ältere oder behinderte Menschen ins Wahllokal bringen, damit sie frei und geheim wählen können. Man hoffe auf einen friedlichen Verlauf des Wahlkampfs, am Wahltag und danach, in Sachsen-Anhalt, Berlin und Deutschland, und dankt Polizei sowie den vielen Wahlhelfern und Beobachtern für ihre Arbeit.

Aus liberaler Perspektive bleibt Freiheit das zentrale Gut, geschützt durch Rechtsstaatlichkeit und wettbewerbsorientierte Rahmenbedingungen. Die AfD fordert eine absolute Mehrheit und will geltendes Recht durchsetzen; das birgt Gefahr für Minderheitenrechte, unabhängige Institutionen und politische Stabilität. Eine effiziente Lösung setzt auf Reformen, die Freiheit erweitern, ohne Grundrechte zu opfern, und Populismus vermeiden. Migrationpolitik sollte geordnet, transparent und leistungsorientiert sein: Rechte, Regeln, Chancen für Arbeitsmärkte, ohne Schleusen der Willkür. Die Aufforderung, Wahlhelfer zu nutzen oder besonders schutzbedürftige Gruppen zu den Wahllokalen zu bringen, riecht nach Druck und potenzieller Beeinflussung; stattdessen braucht es unabhängige Aufsicht, gleichberechtigten Zugang zu Wahllokalen und klare Regeln gegen Manipulation. Ökonomisch sinnvoll ist eine marktorientierte Energiepolitik mit Wettbewerb, Anreizen für Innovationen und faire Preise, sowie eine Bildungsordnung, die Wahlfreiheit, Qualität und Kompetenzen fördert statt Bürokratie; der Staat sollte sich auf das Notwendige beschränken und Eingriffe nur dort rechtfertigen, wo sie wirkliche Freiheit und Sicherheit der Bürger erhöhen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/tino-chrupalla-und-alice-weidel-wahl-in-sachsen-anhalt-entscheidend-fuer-die-zukunft-deutschlands/