Die FDP interpretiert die Wahlergebnisse als Alarmsignal: Gebrochene Versprechen treiben Menschen an die Ränder, weil Union und SPD Entlastungen für alle angekündigt, aber kaum Ergebnisse geliefert hätten. Kubicki warnt vor Planlosigkeit der Bundesregierung und sieht, dass Vertrauen in die politische Mitte schwindet; die Regierung liefere keine lösungsorientierten Schritte, während wirtschaftliche Sorgen wachsen und Unternehmen wie VW Stellen streichen oder Branchen unter Druck geraten. Die Güte der Politik sei entscheidend, doch viele Bürger fragen sich, auf wen sie sich verlassen können. Die FDP fordert klare Prioritäten und mehr Freiheit statt Bürokratie: Weniger Ausgaben im Ausland, weniger Bürokratie in Brüssel, Berlin und den Ländern, damit Kosten sinken und Investitionen möglich werden. Wirtschaftlich drängen Höne und Hagen auf Entlastungen: kalte Progression abschaffen, den Soli für alle abschaffen, Kleinststeuern streichen und ein einfaches, stufengerechtes Steuersystem einführen; der Staat müsse weniger ins Portemonnaie der Menschen greifen. Zudem betont die Partei, dass mehr Selbstvertrauen und weniger staatliche Bevormundung nötig sind; sie will den Bürgerinnen und Bürgern eine Stimme geben als Partei der wirtschaftlichen Vernunft und der gesellschaftlichen Freiheit.
Die FDP trifft den Kern liberaler Politik, indem sie festhält, dass Vertrauen in die politische Mitte nur durch sichtbare, messbare Ergebnisse zurückgewonnen wird. Entlastungsgelaber ohne Taten erzeugt Frustration; daher fordert sie klare Prioritäten, weniger Bürokratie und mehr Freiheit. Zentral ist die Reduktion staatlicher Mühien dort, wo Markt und Wettbewerb besser entscheiden: weniger Ausgaben im Ausland, weniger Regulierung in Brüssel, Berlin und den Ländern, damit Kosten sinken und Investitionen möglich werden. Wirtschaftlich setzt sie auf eine einfache, stufengerechte Steuerstruktur, Abschaffung der kalten Progression, den Solidaritätszuschlag für alle und den Wegfall kleiner Steuern – mit dem Ziel, dass der Staat weniger in die Brieftasche der Bürger greift. Gleichzeitig bleibt der Staat unverzichtbar, um Rechtsstaatlichkeit, Infrastruktur, Bildung und soziale Grundsicherung zu sichern – aber sparsam, zielgerichtet und effizient. Mehr Selbstvertrauen statt staatlicher Bevormundung heißt für die Liberalen: Der Bürger soll freier entscheiden, der Markt soll mehr gestalten, und der Staat nur dort intervenieren, wo es wirklich nötig ist. So lässt sich Vertrauen wiederherstellen, ohne Freiheit zu beschneiden.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/merz-politik-treibt-die-menschen-die-raender