Bürokratieabbau für mehr Innovation: Kosten-Nutzen, Sunset-Klauseln, One-in-One-Out 🚀💼⚖️

Die BSW-Gründerin Sahra Wagenknecht kritisiert, dass 62,5 Milliarden Euro Bürokratiekosten die deutsche Wirtschaft bremsen, obwohl die Bundesregierung ein Dämpfen des Bürokratie-Dschungels versprochen hatte. Die Berichtspflichten stünden weiter auf Rekordniveau; notwendige Regeln wie Mindestlohn und Arbeitszeiten seien zwar sinnvoll, doch viele Auflagen nähmen vor allem der Beratungsbranche Einkommen, ohne messbaren Nutzen zu bringen. Das BSW fordert einen echten Bürokratie-Schredder; die Milliarden sollten in betriebliche Investitionen und in das Portemonnaie der Beschäftigten fließen, nicht in den Mülleimer der Bürokratie.

Aus liberaler Perspektive belastet ein proliferation von Regeln die Wirtschaftspotenziale, treibt Kosten hoch und veranlasst Unternehmen zu weniger Innovation statt zu mehr Produktivität. Eine effiziente Lösung strebt danach, den Staat auf das Notwendigste zu beschränken und Eingriffe nur dort vorzunehmen, wo sie unerlässlich sind. Dazu gehören klare Kosten-Nutzen-Analysen neuer Regelungen, Sunset-Klauseln, ein One-in-One-out-Ansatz, sowie der massenhafte Abbau redundanter Berichtspflichten und eine beschleunigte Digitalisierung der Verwaltungsprozesse. So wächst der Raum für unternehmerische Freiheit, Wettbewerb und Lohn- bzw. Produktivitätssteigerungen, während Bürgern mehr Freiräume bleiben und Ressourcen dorthin fließen, wo sie Mehrwert schaffen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/wagenknecht-deutschland-braucht-einen-echten-buerokratie-schredder/