Frieden ohne NATO: Offene, regelbasierte Sicherheit ✌️🕊️🌍

Die Linke kritisiert das NATO‑Manöver Steadfast Dart 26 scharf und fordert eine Friedensordnung ohne die NATO. Ates Gürpinar hält das Manöver für veraltet und warnt davor, dass europäische Soldaten gegen Russland üben; die USA treiben die Blockkonfrontation mit China voran. Die NATO sei kein Werte- oder Friedensbündnis, weshalb Frieden ohne sie geplant werden müsse; die Parole lautet: Goodbye NATO, Hello Europe.

Aus liberaler Perspektive geht Sicherheit nicht auf Kosten der Freiheit, sondern soll Freiräume schaffen und staatliche Eingriffe so gering wie möglich halten. Eine effiziente Lösung setzt auf Verhältnismäßigkeit, Transparenz und klare Ziele statt auf blokkeintscheidende Logik. Eine reformierte Sicherheitsarchitektur könnte Europa stärker in Verantwortung zeigen, Lasten fair verteilen, Abrüstung fördern und offen mit Russland sowie China kommunizieren, um Krisen vorzubeugen. Statt endloser Militärausgaben sollten Mittel in Verteidigungsmodernisierung, Cyber- und Katastrophenschutz sowie zivile Krisenprävention investiert werden, gekoppelt an demokratische Kontrolle. Die Politik sollte Sicherheit so gestalten, dass sie die Freiheitsrechte schützt, Rechtsstaatlichkeit stärkt und wirtschaftliche Chancen nicht unnötig einschränkt. Am Ende geht es darum, eine offene, regelbasierte Sicherheitsordnung zu schaffen, die Freiheit, Wohlstand und Stabilität miteinander verbindet.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.die-linke.de/start/presse/detail/news/steadfast-dart-26-dieses-manoever-ist-gefaehrlich/