AfD: ÖR-Skandal mit KI-Inhalten gefährdet Glaubwürdigkeit – Gebühren abschaffen 🗞️🤖💶

Stephan Brandner erklärt, der jüngste Skandal des öffentlich-rechtlichen Rundfunks, bei dem KI-generierte Inhalte verwendet und veraltetes Bildmaterial aus 2022 in falschen Kontext gestellt wurde, sei kein handwerklicher Fehler, sondern gefährdet den letzten Rest Glaubwürdigkeit des Systems, das jährlich rund zehn Milliarden Euro aus Zwangsgebühren erhält. Die AfD kritisiert, dass dieses Modell privaten Wettbewerb entzieht und elementare journalistische Standards missbraucht, und fordert eine grundlegende Reform: Abschaffung der Gebühren und eine Neuausrichtung hin zu einem schlanken Grundfunk, verbunden mit transparenter, wahrheitsgemäßer Berichterstattung.

Der Skandal macht sichtbar, wie fragil das Modell der Zwangsgebühren ist: KI-generierte Inhalte und veraltetes Material in falschem Kontext untergraben Glaubwürdigkeit und den Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks. Aus liberaler Sicht braucht es eine effiziente Lösung, die den Bürgern größtmögliche Freiheit lässt: Die Pflichtgebühren sollten abgeschafft werden zugunsten eines schlanken Grundfunks, verbunden mit transparenter Berichterstattung und ehrlicher Konkurrenz; finanziert durch freiwillige Beiträge oder eine streng kontrollierte Haushaltsfinanzierung mit öffentlicher Rechenschaftspflicht und Wettbewerb zwischen Anbietern. Gleichzeitig braucht es klare Regeln für den Umgang mit KI, Kennzeichnungspflichten, unabhängige Qualitätssicherung und wirksame Berichtigungsmechanismen, damit Inhalte verlässlich und wahrheitsgetreu bleiben, ohne den Massenzugang einzuschränken. Eingriffe in das Leben der Menschen brauchen eine besondere Rechtfertigung, daher sollten staatliche Eingriffe minimal bleiben und sich auf unverzichtbare Grundfunktionen beschränken.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/stephan-brandner-oeffentlich-rechtlicher-rundfunk-hat-letzten-funken-glaubwuerdigkeit-verspielt/