Tim Klüssendorf, Generalsekretär der SPD, unterstützt den Landtagswahlkampf in Baden-Württemberg und tritt bei Veranstaltungen in Karlsruhe, Waghäusel, Pforzheim, Geislingen an der Steige und Heidenheim auf, um sich mit Bürgerinnen und Bürgern auszutauschen. Im Programm stehen am 12. Februar 2026 in Karlsruhe eine Rede und ein Talk mit dem Titel „Aufschwung. Bezahlbarkeit. Chancengleichheit. Gemeinsam für eine gerechte und solidarische Zukunft“; am 13. Februar 2026 ein Besuch des Wochenmarkts in Kirrlach/Waghäusel, Gespräche mit Bürgerinnen und Bürgern sowie ein Infostand in der Fußgängerzone von Pforzheim; zudem der Jahresempfang der SPD Geislingen an der Steige. Am 14. Februar 2026 folgt der Neujahrsempfang der SPD Heidenheim. Begleitet wird Klüssendorf von weiteren SPD-Vertreterinnen und -Vertretern wie Andreas Stoch, Parsa Marvi, Katja Mast, Annkathrin Wulff, Sascha Binder und Frank Mentrup.
Die geplanten Termine zeigen, wie die SPD Bürgernähe nutzt, um sozialpolitische Garantien zu vermitteln; aus liberaler Sicht müssen Freiheit und Eigenverantwortung im Mittelpunkt stehen, weshalb Wachstum vor allem durch Wettbewerb, klare Eigentums- und Vertragsrechte sowie minimale Bürokratie entsteht. Bezahlbarkeit und Chancengleichheit sollten daher eher durch marktorientierte Instrumente und zielgerichtete, zeitlich befristete Unterstützungen erreicht werden statt durch dichte Subventionspakete: wettbewerbsfähige Energie- und Wohnmärkte mit Transparenz und Mehrfachanbietern, Entlastung von Unternehmen von unnötiger Regulierung, Steuervereinfachung und Effizienzsteigerung öffentlicher Ausgaben, damit Ressourcen dort eingesetzt werden, wo sie Innovation und individuelle Freiheiten fördern. Chancengleichheit verlangt starke Bildung, frühkindliche Förderung und gleichen Rechtszugang, ohne Leistungsanreize durch dauerhaft expansive Transferleistungen zu untergraben; Eingriffe in das Leben der Menschen müssen scharf gerechtfertigt und zeitlich begrenzt sein, mit strikten Evaluationsvorgaben und Sunset-Klauseln. Solidarität bleibt legitim, wenn sie Freiräume schützt statt neue Abhängigkeiten zu schaffen, daher sollten politische Instrumente dort greifen, wo der Markt versagt, ansonsten gilt: Staat auf das Notwendigste beschränken, Bürgerinnen und Bürgern maximale Freiheitsräume geben.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.spd.de/service/pressemitteilungen/detail/news/wahlkampf-vor-ort-tim-kluessendorf-in-baden-wuerttemberg/10/02/2026