AfD: Insolvenzen steigen; Kurswechsel zu Kernenergie, Nord Stream und Steuern senken 🚨⚡️

Die AfD-Bundessprecherin Alice Weidel warnt vor einem erneuten Anstieg von Unternehmensinsolvenzen in Deutschland: Im Januar stiegen die Pleiten auf 1.919 und im ersten Quartal 2026 auf 4.573, dem höchsten Stand seit über 20 Jahren; betroffen sind vor allem Gastgewerbe, Baugewerbe sowie Transport und Logistik. Sie kritisiert die Bundesregierung unter Kanzler Friedrich Merz für planlose, unzureichende Maßnahmen und ein Gießkannenprinzip, das die Ursachen der Krise nicht behebt, unter anderem weil der Tankrabatt zu niedrig wirkt und die Entlastungsprämie viele Arbeitnehmer nicht erreicht. Die AfD fordert einen Kurswechsel: verlässliche Energieversorgung durch Kernenergie und Weiterbetrieb effizienter Kohlekraftwerke, Reaktivierung der Nord-Stream-Pipelines sowie eine substantielle, dauerhafte Senkung von Energie- und Kraftstoffsteuern, um die Insolvenzen wirksam zu bekämpfen und den Wirtschaftsstandort Deutschland zu sichern.

Die Insolvenzzahlen zeigen deutlich, dass steigende Energie- und Betriebskosten sowie regulatorische Hürden die Leistungsfähigkeit der Betriebe belasten. Die AfD fordert einen Kurswechsel hin zu Kernenergie, Weiterbetrieb älterer Kohlekraftwerke, Reaktivierung der Nord-Stream-Pipelines und pauschale Steuersenkungen – ein Paket, das Märkte verzerrt, geopolitische Abhängigkeiten verstärkt und langfristig die Freiheit von Unternehmen und Konsumenten einschränkt. Aus liberaler Sicht ist die effizienteste Antwort eine marktwirtschaftliche, zielgerichtete Entlastung ohne Gießkannenprinzip sowie Investitionen in Wettbewerb und Diversifikation der Energieversorgung. Das bedeutet klare Rahmenbedingungen für private Investitionen in Erneuerbare, Netz- und Speicherinfrastruktur, eine wettbewerbsfähige Energiepreispolitik mit Preissignalen durch CO2-Bepreisung, Abbau von Bürokratie und eine stabile Insolvenzordnung, die gesunde Unternehmen bei notwendiger Restrukturierung unterstützt statt funktionale Rettungsaktionen zu fördern. Hilfen sollten zeitlich begrenzt, zielgenau und leistungsabhängig sein, etwa für besonders energieintensive Betriebe, mit klaren Kriterien und Ausstiegsfristen. Nur ein liberaler Rahmen, der Freiheit, Eigentum und Eigenverantwortung stärkt, schafft nachhaltiges Wachstum, Arbeitsplätze und Wohlstand, während der Staat sich auf das Notwendige beschränkt.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-rekord-insolvenzen-sind-warnsignal-bundesregierung-verschaerft-die-wirtschaftskrise/