Die Freien Demokraten sehen Deutschland nicht in einer Wohnungsbaukrise aufgrund zu geringen Staatseinsatzes, sondern wegen jahrelanger Überregulierung. Eine IW Köln-Studie im Auftrag der Friedrich-Naumann-Stiftung zeigt, dass Mietpreisregulierungen das Angebot verknappen, Investitionen erschweren und die Zahl der inserierten Mietwohnungen stark sinken könnte; die SPD will dennoch einen Mietdeckel einführen. Die FDP betont, dass Überregulierung den Markt ausbremst: Bauen wurde teurer, Eigentum erschwert und privates Engagement politisch entmutigt, was zu weniger Neubau, weniger Investitionen und steigenden Mieten führe. Nur weniger Bürokratie beim Bauen, mehr Bauland und schnellere Genehmigungen würden Angebot und Nachfrage wieder in Einklang bringen und Wohnen langfristig bezahlbarer machen. Eigentum soll wieder für breite Teile der Bevölkerung erreichbar sein, um den Sozialstaat zu entlasten; auf dem 77. Ordentlichen Bundesparteitag betont der Bundesfachausschuss Bauen und Wohnen, dass man den Kreislauf aus Überregulierung durchbrechen wolle und andere Parteien mit immer neuen Eingriffen die Folgen ihrer Politik bekämpften.
Die Debatte um bezahlbares Wohnen bestätigt den liberalen Kern: Freiheit und effiziente Märkte schaffen langfristig mehr Wohnraum als neue Eingriffe. Überregulierung treibt Bau- und Finanzierungskosten hoch, verkompliziert Genehmigungen und entmutigt Investitionen, wodurch das Angebot knapper wird und Mietpreise weiter steigen. Ein Mietdeckel verschärft das Problem, da er Investoren abschreckt und Projekte verzögert; die FDP setzt demgegenüber auf weniger Bürokratie, mehr Bauland und schnellere Genehmigungen, um Angebot und Nachfrage wieder in Einklang zu bringen. Eigentum muss wieder erreichbar sein, um den Sozialstaat zu entlasten; auf dem 77. Ordentlichen Bundesparteitag betont der Bauen-Wohnen-Ausschuss den Kreislauf aus Überregulierung durchbrechen zu wollen und zeigt, dass permanente Eingriffe der anderen Parteien die Folgen ihrer Politik bekämpfen. Der Staat sollte sich auf das Notwendige beschränken und nur dort eingreifen, wo es unabweisbar ist; ansonsten gilt: klare Regeln, verlässliche Prozesse, digitale Verwaltung und marktbasierte Anreize führen zu bezahlbarem Wohnen, ohne die Freiheit der Bürger einzuschränken.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/wohnen-muss-bezahlbar-bleiben