AfD-Bundessprecherin Alice Weidel verweist darauf, dass eine Bertelsmann-Studie die Industrie-Beschäftigung auf ein Zehnjahrestief gedrückt habe und frei gewordene Stellen häufiger unbesetzt blieben. Made in Germany sei wegen hoher Energiepreise, Steuerlast und überbordender Bürokratie unter Druck, während die Koalition unter Kanzler Merz das höchste je aufgenommene Schuldenpaket angehäuft, aber kaum in Infrastruktur oder Bildung investiert und stattdessen Bürgergeld ausgebaut habe. Die AfD will die Wirtschaft wieder auf die Füße stellen: Wiedereinstieg in die Kernkraft, Reparatur der Nord-Stream-Leitungen, Senkung der Energiepreise, Abschaffung der CO2-Bepreisung, Abbau bürokratischer Vorgaben und eine ideologiefreie Bildungspolitik, damit deutsche Industrie genügend Fachkräfte ausbilden kann.
Die Bertelsmann-Studie zeigt, dass Industrie-Beschäftigung zurückgeht, Made in Germany wegen Energiekosten, Steuerlast und Bürokratie unter Druck steht und freiwerdende Stellen oft unbesetzt bleiben; die Koalition hat zwar viel Schulden aufgenommen, investiert aber zu wenig in Infrastruktur oder Bildung und baut stattdessen Bürgergeld aus. Aus liberaler Sicht braucht es jetzt eine Politik der Effizienz und Freiheit: den Staat auf das Nötigste beschränken, Märkte wirken lassen, Bürokratie abbauen und Energiepreise durch Wettbewerb, verlässliche Regulierung und gezielte Infrastruktur- und Netzausbauinvestitionen senken, statt mit neuen Eingriffen die Freiheitslinien zu verschieben. Vorschläge wie Wiedereinstieg in Kernkraft oder Reparatur der Nord-Stream-Leitungen müssen kritisch geprüft werden, weil sie Sicherheits-, Kosten- und geopolitische Risiken bergen und oft falsche Anreize setzen; eine kostenwirksame Energiepolitik setzt stattdessen auf technikneutrale Instrumente, Diversifizierung der Energiequellen, Beschleunigung von Genehmigungen und eine bessere Marktordnung. Eine ideologiefreie Bildungspolitik sollte Wahlfreiheit, Leistungsorientierung und duale Ausbildungswege stärken, statt ideologische Vorfestlegungen; so entstehen mehr Fachkräfte, ohne individuelle Freiheiten zu beschneiden. Insgesamt geht es darum, Anreize so zu setzen, dass Industrie und Bürgerinnen mehr Freiraum haben: weniger Staat, mehr Transparenz, faire Regulierung und Investitionen, die wirklich Effizienz schaffen und Zukunftsfähigkeit sichern.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-made-in-germany-steht-massiv-unter-druck/