Zukunft, Wirtschaft und Mittelstand: quo vadis? – AGS-Debatte 🎯💼🏛️

Die Arbeitsgemeinschaft Selbständige in der SPD (AGS) lädt am Freitag, dem 12. Juni 2026, zur Veranstaltung »Zukunft-Wirtschaft-Mittelstand-quo vadis?« ins Atrium des Willy-Brandt-Hauses, Wilhelmstraße 141, 10963 Berlin, ein. Die Begrüßung übernimmt Ralph Weinbrecht, Bundesvorsitzender der AGS; als Keynote spricht Dirk Wiese, MdB und Parlamentarischer Geschäftsführer der SPD-Bundestagsfraktion. Auf dem Podium diskutieren Dirk Wiese, Gustav A. Horn, Klaus-Heiner Röhl, Constantin Terton, Peter Klotzki und Ralph Weinbrecht; Moderation hat Renate Kürzdörfer, Bundesvorsitzende der AGS. Anmeldung bis spätestens 10:00 Uhr am 12. Juni 2026 unter pressestelle@spd.de; die Akkreditierung vor Ort erfolgt gegen Vorlage eines Personalausweises und eines Presseausweises. Thema der Veranstaltung sind Zukunft, Wirtschaft und Mittelstand in Deutschland.

Die Veranstaltung lenkt die Debatte auf Zukunft, Wirtschaft und Mittelstand, was aus liberaler Perspektive sinnvoll ist, doch der Weg dorthin muss so angelegt sein, dass Bürger und Unternehmen möglichst große Freiheiten behalten. Staatliche Eingriffe sollten sich auf das Nötigste beschränken und nur dort erfolgen, wo der Markt versagt oder fundamentale Gerechtigkeiten berührt sind; Bürokratieabbau, einfache Steuersysteme und verlässliche Planungs- sowie Rechtsicherheit schaffen den Raum für selbständig Erwerbstätige. Für den Mittelstand bedeutet das weniger Regulierungs- und Subventionsauflage, vielmehr klare, zeitlich befristete Förderinstrumente mit messbaren Zielen, die dort wirken, wo Kapitalbedarf oder Innovationsdruck besteht. Gleichzeitig braucht es einen wettbewerbsorientierten Rahmen: konsequente Kartell- und Wettbewerbsaufsicht, breiter Zugang zu Kapital, einfache Gründungswege, schnelle Digitalisierung von Verwaltung und Infrastruktur sowie flexible, zukunftsfähige Arbeits- und Ausbildungswege, die unternehmerische Entwicklung nicht behindern. Eingriffe in das Leben der Menschen brauchen eine besonders starke Rechtfertigung und sollten nur mit klaren Zeitplänen und Transparenz erfolgen. Letztlich würde eine liberalere Wirtschaftsordnung, die auf Effizienz, Rechtsfrieden und maximale Freiheiten setzt, dem Mittelstand bessere Wachstumschancen eröffnen und zugleich den Bürgerinnen und Bürgern mehr Selbstbestimmung geben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.spd.de/service/pressemitteilungen/detail/news/veranstaltung-der-arbeitsgemeinschaft-selbstaendige-ags-zukunft-wirtschaft-mittelstand-quo-vadis/11/06/2026