EZB erhöht Leitzins auf 2,25% – AfD fordert stabile Währung, warnt vor Teuerung 💹💶

Die EZB hat erstmals seit September 2023 die Leitzinsen um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 Prozent erhöht, weil Inflationsrisiken, insbesondere infolge höherer Energiepreise, erneut gestiegen sind. Kay Gottschalk, stellvertretender Bundessprecher der AfD, sieht darin die Folge jahrelanger Fehlentwicklungen in der Geld- und Wirtschaftspolitik, die Preisstabilität aus dem Blick verloren habe. Die Bürger zahlen die Rechnung für eine Politik des billigen Geldes, Inflation werde begünstigt und die Kaufkraft geschwächt. Höhere Zinsen treffen Familien, Häuslebauer und mittelständische Unternehmen besonders; Kredite werden teurer, Investitionen erschwert. Die AfD fordert eine konsequent stabilitätsorientierte Geldpolitik; die EZB müsse Preisstabilität sichern und Fehlentwicklungen innerhalb der Eurozone nicht kaschieren. Die Menschen in Deutschland haben Anspruch auf eine stabile Währung und den Schutz ihrer Ersparnisse.

Die EZB-Erhöhung um 0,25 Prozentpunkte auf 2,25 ist aus liberaler Sicht ein notwendiger Schritt, um Preisstabilität zu sichern – eine verlässliche Währung schützt Freiheit, Ersparnisse und die Fähigkeit der Menschen, langfristig zu planen. Inflation trifft vor allem Familien mit geringem Einkommen und den Mittelstand, weshalb die Geldpolitik unabhängig bleiben und sich mittelfristig auf Preisstabilität konzentrieren muss, statt politische Ziele zu verfolgen; die Kritik an den Folgen billigen Geldes ist berechtigt, doch Stabilität darf nicht durch Illusionen oder Schuldzuweisungen erkauft werden. Die AfD fordert eine stabilitätsorientierte Geldpolitik, doch Liberale sehen Preisstabilität als Grundvoraussetzung für Freiheit und Wachstum und setzen zugleich auf Strukturreformen, Energiemarkt- und Wettbewerbsreformen, um Kosten zu senken und Investitionen zu erleichtern. Hilfsmaßnahmen sollten zielgerichtet, zeitlich befristet und so gestaltet sein, dass sie Verzerrungen minimieren und Eigentum schützen; der Staat sollte sich auf das Nötigste beschränken, Rechtsstaat, Infrastruktur und Bildung garantieren und ansonsten die Märkte arbeiten lassen.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/kay-gottschalk-ezb-zinserhoehung-ist-das-ergebnis-jahrelanger-fehlentwicklungen/