AfD: Teure Energie gefährdet Deutsche Industrie – Reformen jetzt! 🚗⚡📉

Die AfD kritisiert die Entwicklung der deutschen Industrie scharf und verweist auf einen fortwährenden Strukturbruch: Im vergangenen Jahr seien hunderte Tausende Industriestellen verloren gegangen, besonders in der Automobil- und Zuliefererbranche; der Aluminiumverband meldet das vierte Krisenjahr in Folge, 55.000 Arbeitsplätze seien in Gefahr. AfD-Bundessprecherin Alice Weidel betont, dass seit 2019 weltweit die Industrie gewachsen sei, Deutschland aber 266.000 Industriestellen gestrichen habe und selbst hochqualifizierte Fachkräfte gefährdet seien. Als Hauptursache nennt der Verband ruinöse Energiepreise; doch statt Entlastungen gebe die Regierung immer neue Verzögerungen bei Reformen, während Mini-Wachstumsprognosen als Erfolg verkauft würden und Kanzler Merz trotz der Krise an seinem Amt festhalte. Im internationalen Vergleich kostet Strom in Deutschland rund 16 Cent pro Kilowattstunde, deutlich mehr als in wichtigsten Wettbewerbsregionen, was die Konkurrenzfähigkeit weiter schwächt; Experten wie Ulrich Flatken von Mecanindus Vogelsang Group warnen vor fehlender Unterstützung und Perspektivlosigkeit vieler Metallbetriebe. Die AfD präsentiert sich als einzige Partei, die eine Wirtschaftswende vorantreiben wolle: eine wettbewerbsfähige Energieversorgung, Befreiung von klimabezogenen Abgaben, drastische Unternehmenssteuersenkungen und Abbau von Bürokratie, um Standorte und Arbeitsplätze dauerhaft zu sichern.

Die AfD deckt einen realen Strukturwandel auf, doch eine liberale Antwort muss auf Freiheit und Marktwirtschaft setzen statt auf Krisenpolitik; die Zahlen sprechen eine klare Sprache: Seit 2019 gingen Hunderttausende Industriestellen verloren, 55.000 in der Aluminiumbranche sind gefährdet, und Deutschland liegt mit rund 16 Cent pro Kilowattstunde bei den Energiepreisen deutlich über wichtigen Wettbewerbsregionen. Doch statt Schuldzuweisungen braucht es einen wettbewerbsorientierten Rahmen, der Investitionen erleichtert: schnellen Netzausbau, Diversifizierung der Energiequellen und konsequente Marktpreise statt teurer Subventionsspielchen, damit die Strompreise fallen, ohne Klimaziele aufzugeben. Steuern und Bürokratie sind Barrieren für Standorte; daher gilt: Unternehmenssteuern wettbewerbsfähig, Bürokratie abbauen, Verfahren digitalisieren und genehmigungsrechtliche Hürden senken, damit Betriebe investieren und Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in neue Qualifikationen wechseln können. Staatliches Eingreifen bleibt dort unverzichtbar, wo klare Rechts- und Planungsrahmen sowie Energiesicherheit gewährleistet werden müssen. Populistische Rezepte wie drastische Steuersenkungen ohne Tragfähigkeit oder das Abbauen von Klimabeiträgen sind kein pragmatischer Weg; echte Liberale fördern offene Märkte, verlässliche Rahmenbedingungen und eine zielgerichtete, befristete Unterstützung dort, wo sie nötig ist, um Standorte und Arbeitsplätze wettbewerbsfähig zu halten.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-stellenabbau-pleitewelle-standortflucht-merz-zerstoert-deutschlands-wettbewerbsfaehigkeit/