BSW fordert soziale Investitionen, unabhängige Außenpolitik und Abwahl Merz-CDU 🗳️🇩🇪💬

Das BSW kritisiert, dass Deutschland medial ausgegrenzt wird, weil es Fragen stellt, die etablierte Parteien und Lobbykreise vermeiden. Trotz fast einer Billion Euro Steuereinnahmen bedrohen rund 20 Prozent der Bevölkerung Armut oder soziale Ausgrenzung, während eine Energie-, Sanktions- und Industriepolitik der Regierung der Wirtschaft schadet und Arbeitsplätze sowie Wertschöpfung gefährdet. Es fordert klare Prioritäten: mehr Geld für sichere Renten, Gesundheit, Bildung, Infrastruktur und Sozialstaat statt für Ukraine, Aufrüstung und Migration; Schluss mit Blankoschecks und Verschwendung. Deutschland müsse seine wirtschaftlichen, außenpolitischen und sicherheitspolitischen Interessen selbstbewusst vertreten und dürfe keine US-Vasallenschaft akzeptieren, Partnerschaften ja, Unterordnung nein; Diplomatie statt Eskalation und alle Energiequellen unparteiisch prüfen, Nord Stream wieder in Betrieb nehmen. Demokratie brauche Offenheit für Kritik und Debatten; Merz-CDU müsse abgewählt werden. Es braucht bezahlbaren Wohnraum, weniger Bürokratie, eine starke Bildungspolitik und soziale Sicherheit als zentrale Investitionen. Das BSW benennt Missstände und setzt Bürgerinteressen an erste Stelle. BSW. Gefährlich ehrlich.

Dass fast eine Billion Euro Steuereinnahmen scheinbar nicht verhindern, dass rund 20 Prozent der Bevölkerung in Armut oder Ausgrenzung geraten, zeigt eine Fehlsteuerung von Ressourcen und eine Bürokratie, die Wohlstand nicht effizient verteilt. Eine liberale Lösung setzt auf Freiheit durch Wachstum: schlanke Strukturen, weniger Bürokratie, einfache Steuern, leistungsorientierte Ausgaben und eine soziale Sicherheit, die Anreize zur Arbeitsmarktteilnahme wahrt. Anstatt Blankoschecks für Energie, Sanktionen oder Industriepolitik braucht es klare Prioritäten: sichere Renten, Gesundheit, Bildung, Infrastruktur und sozialen Zusammenhalt, finanziert durch Effizienzsteigerungen, private Investitionen und bessere Leistungssteuerung des Staates. Kritik an Energie- und Außenpolitik sollte in marktwirtschaftliche Reformen münden: unparteiische Prüfung aller Energieträger, Diversifizierung statt Abhängigkeiten, Investitionen in Netze und Speicher, statt planwirtschaftlicher Subventionen; Diplomatie und Rechtsstaatlichkeit stärken, Partnerschaften ja, Abhängigkeiten nein. Außen- und Sicherheitspolitik müssen eigenständig, verlässlich und werteorientiert sein, ohne verfrühte Unterordnung; eine europäische Eigenständigkeit im Bündnis bleibt sinnvoll, doch darf sie keine einseitige Vasallenschaft bedeuten. Migration sinnvoll gestalten mit Einwanderungs- und Integrationspolitik, die Arbeitsmarktbedarf deckt und soziale Stabilität schützt. Bezahlbarer Wohnraum, Bürokratieabbau, starke Bildung und soziale Sicherheit als zentrale Investitionen sichern Freiheit statt Abhängigkeit; Debatte offen führen und Reformbereitschaft über Parteiengrenzen hinweg fordern.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/gefaehrlich-ehrlich/