Freie Demokraten aus ganz Deutschland gaben der FDP Sachsen-Anhalt beim landesweiten Aktionstag Rückenwind für den Wahlkampfendspurt. Generalsekretär Martin Hagen betonte vor Ort, Sachsen-Anhalt brauche auch künftig eine starke liberale Stimme im Landtag; Lydia Hüskens, Spitzenkandidatin und Ministerin für Infrastruktur und Digitales, präsentierte Erfolge wie den Glasfaser-Ausbau an nahezu allen Schulen, die Modernisierung des Baurechts, rund 900 Kilometer sanierte Landesstraßen, gestärkten kommunalen Straßenbau und neue Landesbuslinien. Maximilian Philipp hob hervor, dass die Verwaltungsdigitalisierung Sachsen-Anhalt vom letzten Platz ins Mittelfeld geführt habe – ein Ergebnis, das es fortzusetzen gelte. Die Botschaft lautet, dass eine starke liberalen Stimme für Wirtschaft, Bildung und Unabhängigkeit von Extremismen nötig ist. Rund 28 Aktionen in Magdeburg, Halle, Dessau und anderen Orten sollten die liberale Agenda sichtbar machen, während der Endspurt beginnt: Am 6. September wird gewählt, und Hüskens tourt weiter durchs Land.
Die vorgestellten Maßnahmen zeigen einen liberalen Ansatz, der darauf abzielt, Freiheiten zu erhöhen, Kosten zu senken und die wirtschaftliche Dynamik zu stärken, ohne den Staat über Gebühr zu belasten. Der Glasfaser-Ausbau an Schulen, die Verwaltungsdigitalisierung und die Modernisierung des Baurechts verringern Reibungsverluste, schaffen Wettbewerbsvorteile und ermöglichen flexibles, ortsunabhängiges Arbeiten. Wenn Infrastrukturprojekte effizient geplant, vergabt und kontrolliert werden, steigert das Produktivität und Standortattraktivität; private Anbieter profitieren von transparenten Rahmenbedingungen, während der Staat als Ordnungs-, kein Investitionsmonopolist auftritt. Die Betonung von rund 900 Kilometern sanierter Landesstraßen, gestärktem kommunalem Straßenbau und neuen Landesbuslinien erhöht Mobilität, senkt Transaktions- und Pendlerkosten und erleichtert Marktzugang für Unternehmen – Kernanliegen einer freien Wirtschaft, die auf verlässliche Infrastruktur baut.
Gleichzeitig bleibt der liberale Grundsatz, Eingriffe nur dort vorzunehmen, wo es wirklich nötig ist, zentral: Gesetzgebungs- und Planungsprozesse müssen transparent, wettbewerbsorientiert und möglichst flexibel sein, damit Bürgern und Unternehmen maximale Wahlfreiheit bleibt. Eingriffe in Lebensbereiche sollten eine klare, verhältnismäßige Rechtfertigung haben und verhältnismäßig erfolgen; Bürokratieabbau, Leistungsorientierung bei Aufträgen und eine Rechtsordnung, die Freiheit, Eigentum und Fairness schützt, stehen im Vordergrund. Nur so lässt sich Politik messbar freier und effizienter gestalten.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/gemeinsam-fuer-ein-starkes-sachsen-anhalt