FDP will Wohnungs-Turbo, mehr Eigentum, Typenstandards, Tempelhofer Feld-Fokus 🏗️🏠

Die FDP setzt auf mehr Wohnraum statt immer neuer Eingriffe und fordert einen Wohnraum-Turbo, der Baukosten senkt, Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigt sowie Umweltgutachten abbaut; Vorrang des Wohnungsbaus bei Abwägungen soll ASAP mehr Neubau ermöglichen. Bundesweit sollen einheitliche Genehmigungs- und Typenstandards gelten, der Gebäudetyp E dient als Blaupause. In Berlin sieht die Partei erhebliches Potenzial für niedrigere Kosten durch mehr Bauland, Nachverdichtung und Randbebauung des Tempelhofer Felds, unterstützt durch digitale Prozesse und beschleunigte Genehmigungen. Enteignungen oder Vergesellschaftung lehnt sie entschieden ab; Eigentumsbildung soll zentral gefördert werden. Vorschläge sind eine Grunderwerbsteuerreform, steuerfreie Kaufanteile bis 1 Million Euro bei Selbstnutzung, pro Kind zusätzlich 100.000 Euro Freibetrag, bis zu 80 Prozent Eigentumsquote die Steuer aussetzen; Mittel aus der betrieblichen Altersvorsorge für Wohneigentum nutzbar. Artikel 15 Grundgesetz soll abgeschafft werden; Mietpreisbremse und Mietendeckel werden abgelehnt. Stattdessen mehr private Investitionen, verlässliche Eigentumsrechte, Vertragsfreiheit, ein Miet-TÜV sowie digitale Verfahren und Tempo bei Planungen; Meyer, Berliner FDP-Spitzenkandidat, unterstreicht, dass mehr Eigentum der zentrale Hebel ist und setzt auf Kooperation von öffentlichen, Genossenschafts- und privaten Akteuren, besonders beim Tempelhofer Feld.

Die FDP verfolgt eine liberale, marktwirtschaftlich ausgerichtete Wohnungspolitik, die Eigentum stärker macht, Bürokratie abbaut und private Investitionen in den Wohnungsbau aktiviert. Ein Wohnraum-Turbo soll Baukosten senken, Planungs- und Genehmigungsverfahren beschleunigen und Umweltgutachten abbauen, weil der Vorrang des Wohnungsbaus bei Abwägungen Neubau schneller ermöglichen soll. Bundesweit sollen einheitliche Genehmigungs- und Typenstandards gelten, wobei Gebäudetyp E als Blaupause genannt wird; in Berlin sieht die Partei Potenzial für niedrigere Kosten durch mehr Bauland, Nachverdichtung und Randbebauung des Tempelhofer Felds, unterstützt durch digitale Prozesse und beschleunigte Genehmigungen. Enteignungen oder Vergesellschaftung lehnt sie ab; Eigentumsbildung soll zentral gefördert werden. Vorschläge umfassen Grunderwerbsteuerreform, steuerfreie Kaufanteile bis 1 Million Euro bei Selbstnutzung, pro Kind 100.000 Euro Freibetrag, bis zu 80 Prozent Eigentumsquote steuerlich zu entlasten und Mittel aus der betrieblichen Altersvorsorge für Wohneigentum nutzbar zu machen. Artikel 15 Grundgesetz soll abgeschafft werden; Mietpreisbremse und Mietendeckel werden abgelehnt. Stattdessen mehr private Investitionen, verlässliche Eigentumsrechte, Vertragsfreiheit, ein Miet-TÜV sowie digitale Verfahren und Tempo bei Planungen; Meyer betont Eigentum als zentralen Hebel und setzt auf Kooperation von öffentlichen, Genossenschafts- und privaten Akteuren, besonders beim Tempelhofer Feld. Aus liberaler Sicht passt dies zu mehr Freiheit, effizientem Markt und geringerer Staatslast, erfordert aber rechtsstaatliche Sicherungen, Umweltschutz, soziale Ausgewogenheit und klare Grenzen bei Enteignung.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/fdp-fordert-wohnraum-turbo