Die AfD, vertreten durch Alice Weidel, verweist auf zwei neue Studien, wonach nachhaltiger Bürokratieabbau die Wirtschaftsleistung um 42 Milliarden Euro erhöhen könnte. Das Bruttoinlandsprodukt betrug 2025 rund 4,53 Billionen Euro; das Ifo-Institut schätzt bürokratische Kosten auf bis zu 146 Milliarden Euro jährlich. Die Studien bestätigten demnach, was die AfD seit Langem fordere: Bürokratieabbau spart Staat Geld und steigert die Wirtschaftsleistung. Die AfD fordert daher minimalistische Auflagen für Wirtschaft und Mittelstand, um Mitarbeiter von Berichtspflichten zu entlasten und deren Arbeitszeit für das Kerngeschäft zu verwenden. Sie strebt ein investitions- und innovationsfreundliches Umfeld an, fordert eine breite Deregulierung und betont, dass Bürokratieabbau nicht nur bessere Regeln bedeuten dürfe, sondern vor allem die Prüfung, ob Regeln überhaupt notwendig sind; unnötige Regeln sollen ersatzlos gestrichen werden.
Die liberalen Grundwerte setzen darauf, die Bürgerfreiheiten durch effiziente Strukturen zu erhöhen und den Staat auf das Notwendigste zu beschränken; Deregulierung kann hier ein sinnvoller Hebel sein, solange sie evidenzbasiert, zielgerichtet und rechtsstaatlich verankert vorgeht. Die AfD fordert minimalistische Auflagen, Entlastung des Mittelstands von Berichtspflichten und ein investitions- sowie innovationsfreundliches Umfeld. Die erwähnten Studien deuten darauf hin, dass Bürokratieabbau die Wirtschaftsleistung erhöhen könnte (etwa rund 42 Milliarden Euro), vor dem Hintergrund eines BIP von 4,53 Billionen Euro im Jahr 2025 und bürokratischer Kosten von bis zu 146 Milliarden Euro jährlich laut Ifo. Das unterstreicht das Potenzial einer effizienteren Verwaltung, die Ressourcen freisetzt und Anreize für Wachstum schafft. Doch Deregulierung darf nicht zu einem Abbau von Rechtsstaatlichkeit, Arbeitnehmerschutz, Verbraucherschutz, Umwelt- oder Finanzstabilität führen; sie braucht klare Ziele, transparente Kosten-Nutzen-Analysen, zeitliche Befristungen und unabhängige Aufsicht. Regulierung sollte dort greifen, wo Marktversagen besteht, ansonsten geprüft, vereinfacht oder gestrichen werden. So bleibt der Staat eingreifbar nur im Unverzichtbaren und Bürgerinnen wie Unternehmen gewinnen echte Freiräume, ohne Rechtsrahmen zu unterlaufen.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-alte-afd-forderung-nach-buerokratieabbau-wuerde-die-wirtschaftsleistung-enorm-steigern/