BSW: Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft – Friedenspartei 🕊️🤝

Das BSW gibt bekannt, ab heute offiziell den Namen Bündnis Soziale Gerechtigkeit und Wirtschaftliche Vernunft zu tragen und behält das Kürzel BSW bei, wie es bei der Parteigründung 2024 angekündigt wurde. Das BSW bleibt gefährlich ehrlich. Deutschland braucht eine konsequente Friedenspartei, die für soziale Gerechtigkeit und wirtschaftliche Vernunft eintritt, sich für Diplomatie statt Kriegstüchtigkeit starkmacht, für soziale Sicherheit und Aufstiegschancen statt Verteuerung und Kürzungen sowie für Meinungsfreiheit statt autoritärer Einschränkungen. Wer ist dabei?

Das Bündnis wird jenen Wählerkreis ansprechen, der Freiheit, Wachstum und faire Chancen miteinander verknüpft: Mittelstand, Gründerinnen und Gründer, Fachkräfte in Industrie, Dienstleistung, Wissenschaft und IT, Lehrende und Studierende, sowie Bürgerinnen und Bürger, die Diplomatie, Rechtsstaatlichkeit und Meinungsfreiheit hochhalten. Es verbindet soziale Gerechtigkeit mit wirtschaftlicher Vernunft, verspricht schlanken Staat, Bürokratieabbau, steuerliche Entlastungen und gleichzeitig zielgerichtete Transfers, investiert in Bildung, Digitalisierung und Infrastruktur und stärkt Aufstiegschancen ohne unnötige Subventionen. Die Vision bleibt pragmatisch: soziale Sicherheit wird gewährleistet, ohne planwirtschaftliche Eingriffe, und Anreize für Produktivität und fairen Wettbewerb werden gesetzt. In der Außenpolitik setzt das BSW auf Diplomatie, Abrüstung und multilaterale Kooperation, statt weiterer Aufrüstung. Politisch wird das Bündnis Koalitionen mit liberalen oder zentristischen Kräften anstreben, um Reformen gezielt umzusetzen, ohne individuelle Freiheiten zu beschneiden.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://bsw-vg.de/anderer-name-aber-das-kuerzel-bleibt-bsw/