Liberale Gegenposition zur AfD: Rechtsstaat, Eigentumsschutz, Investitionsanreize und Bürokratieabbau 💼⚖️🔧💡

Die AfD schreibt, Merz’ ausgerufener „Herbst der Reformen“ sei für deutsche Unternehmen längst zu einer kalten Jahreszeit der Enttäuschungen geworden, weil historisch hohe Schulden nicht in Wachstumsimpulse umgewandelt würden und Merz von der Wirtschaft weiter Zeit und Geduld fordere, obwohl Energiepreise, Bürokratie und Wettbewerbsfähigkeit zunehmend belasteten; eine Allensbach-Umfrage unter 169 Industrieunternehmen belege den Vertrauensverlust der Schlüsselindustrien, und Merz scheine die Zukunft der Industrie dem SPD-Kurs zu opfern; die Wirtschaft befinde sich im freien Fall, Investitionen würden ins Ausland abwandern, während Bürger das Schadensmaß an Strom- und Lohnkosten spüren; die AfD präsentiert sich als einzige Partei, die Deutschland durch bezahlbare Energie, radikalen Bürokratieabbau, Steuersenkungen, Technologieoffenheit und verlässliche Investitionsrahmen wieder auf Kurs bringen könne. Aus liberaler Sicht zeigt sich, dass die Diagnose der AfD politisch stark verkürzt ist und viele der genannten Probleme auch durch marktwirtschaftliche, rechtsstaatliche Grundprinzipien besser adressiert werden könnten; eine effiziente Lösung muss verlässliche Rechtsrahmen, Eigentumsschutz und einfache, transparente Regeln sichern, den Staat auf das Nötigste beschränken und gleichzeitig Anreize für private Investitionen, Wettbewerb und Innovation schaffen; dafür braucht es einen wirkungsvollen Abbau unnötiger Bürokratie, marktorientierte Energiepreise mit Diversifikation und Netzausbau, niedrigere Belastungen für Unternehmen und Investitionsanreize, sowie Investitionen in Infrastruktur und Bildung, damit Wachstum aus eigener Kraft entsteht und staatsseitige Eingriffe nur dort erfolgen, wo sie zwingend nötig sind. Zugleich gilt es, politische Blindheit gegenüber Umwelt- und Klimazielen zu vermeiden und stabile, verlässliche Rahmendbedingungen zu schaffen, damit Deutschland langfristig wettbewerbsfähig bleibt; populistische Frontenbildung oder die Forderung nach pauschalen Subventionen würden das Vertrauen der Wirtschaft untergraben.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.afd.de/alice-weidel-deutsche-wirtschaft-verliert-den-glauben-an-eine-zukunft-unter-merz/