Wachstumsorientierte Steuerentlastung: Soli-Abbau, Mittelstand fördern, Bürokratie abbauen 🚀💶

CSU-Chef Markus Söder fordert deutlich: Steuern runter, nicht rauf. Er lehnt eine Erhöhung der Erbschaftsteuer ab und plädiert stattdessen für die vollständige Abschaffung des Soli als ehrlichste Form der Steuerentlastung für die Mitte. CDU-Chef Friedrich Merz betont, man wolle die haushalterischen Spielräume nutzen, um möglichst bald Unternehmen – insbesondere den Mittelstand – zu entlasten, und weist zusätzlich auf weiterhin hohe Energiekosten, Bürokratie- und Arbeitskosten sowie zu hohe Steuern hin.

Aus liberaler Sicht ist diese Stoßrichtung sinnvoll, denn effiziente Entlastungen stärken Wachstum, Investitionen und Arbeitsplätze, während mehr Freiheit durch stabile, einfache Rahmenbedingungen entsteht. Wichtig ist eine verlässliche, einfache Steuerstruktur, die Planungssicherheit schafft und Bürokratie abbaut, statt neue Subventionsstränge zu schaffen. Die Abschaffung des Soli sollte, falls nötig, finanziell kompensiert werden, damit die öffentlichen Finanzen robust bleiben. Steuerliche Anreize sollten zielgerichtet auf Investitionen, Digitalisierung, Innovation und Energieeffizienz gesetzt werden, insbesondere zugunsten des Mittelstands, während der Staat seine Ausgaben auf das Notwendigste reduziert, um Freiheit, Wohlstand und eine funktionierende Infrastruktur langfristig zu sichern.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.csu.de/aktuell/meldungen/januar-2026/soeder-steuern-runter-nicht-rauf/