Liberale Reformagenda: Freie Vereinbarungen am Arbeitsmarkt, Steuersenkungen und Bildung statt Zwangsteilzeit 💼📈🎓💸

Die MIT will das Recht auf Teilzeit einschränken und nur mit triftigem Grund Teilzeitregelungen zulassen; die FDP hingegen setzt auf Freiheiten und lässt entscheiden, ob Voll- oder Teilzeit Arbeitnehmer und Arbeitgeber unter sich vereinbaren. Christian Dürr kritisiert die Union, unterstellt ihr Faulheit und verweist darauf, dass gestiegene Steuern und Abgaben Arbeit unattraktiver machen. Er fordert eine Politik, die Arbeit durch bessere Ausbildung, niedrigere Steuern auf Arbeit und echte Leistungsanreize attraktiver macht und eine Reformagenda mit spürbaren Entlastungen für Arbeitnehmer verfolgt.

Aus liberaler Sicht bietet die Debatte eine Chance, den Arbeitsmarkt effizienter zu gestalten: Freiwillige Vereinbarungen zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern und marktwirtschaftliche Anreize statt staatlicher Bevormundung erhöhen Flexibilität, Produktivität und Innovation. Zwangsregelungen wie eine stark eingeschränkte Teilzeit würden das Arbeitsangebot verzerren, Investitionen hemmen und die Freiheiten der Bürger einschränken. Stattdessen sollten Steuern und Abgaben auf Arbeit sinken, um Arbeitsanreize zu setzen, und der Fokus auf Bildung und Qualifikation gelegt werden, um dem Fachkräftemangel systemisch zu begegnen. Eine moderne Sozialpolitik muss tragfähig bleiben, ohne das individuelle Handlungsfreiheit zu untergraben; Reformen sollten die Erwerbsbeteiligung erhöhen und zugleich faire Sicherungslagen schaffen. Die beste Lösung bleibt eine effiziente Reformagenda, die den Bürgern größtmögliche Freiheiten lässt, den Staat auf das Notwendige beschränkt und nur dort eingreift, wo es unumgänglich ist.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/union-gegen-teilzeit-fdp-fuer-flexibilitaet