Wohlstand durch Freiheit: weniger Regulierung, mehr Innovation 🚀💡📈

Nichts davon ist falsch – Büttner argumentiert, dass alle drei Aussagen die traurige Realität in Deutschland treffen. Die Zahl der Unternehmensinsolvenzen werde als Zehn-Jahres-Hoch beschrieben, Aufstiegschancen sähen sich stärker vom Elternhaus abhängen als früher, und Mitarbeiter würden fast so viel Zeit mit Formularen verschwenden wie mit dem gesetzlichen Urlaubsanspruch. Sie sieht darin ein deutliches Zeichen dafür, dass Wohlstand, Aufstieg und Freiheit unter Druck stehen, und nutzte das Dreikönigstreffen, um Reformbedarf und eine liberale Gegenperspektive zu formulieren. Die Rede dreht sich um ein “Gitter der Blockaden” aus Regulierung wie dem Arbeitszeiterfassungs- und dem Lieferkettengesetz, das nach ihrer Ansicht Produktion, Unternehmertum und Innovation lähmt. Sie kritisiert zudem CDU/SPD für eine hohe Schuldenlast und fordert eine respektvolle, pragmatische Debatte über den Weg zu mehr Freiheit, Wohlstand und Aufstieg. Anhand von Beispielen aus Wirtschaft und Technologie – Vara, Helsing und Black Forest Labs – sowie persönlicher Erfahrungen beschreibt sie eine Zukunft, in der Mut, Unternehmergeist und klare Regeln statt Überregulierung dominieren. Sie plädiert für eine liberale Grundhaltung: Den Einzelnen stärken, den Staat auf das Notwendigste beschränken, Freiheit als Ausgangspunkt jeder Entwicklung sehen und den Bürgern Raum geben, Dinge einfach besser zu machen.

Aus wirtschafts- und gesellschaftspolitisch liberaler Sicht ist der Kern dieser Rede die Forderung nach weniger Steuergeld- und Regelungsabhängigkeit, um Innovation und Wachstum freizusetzen. Die zentrale These lautet, dass Wohlstand dort entsteht, wo Individuen Freiheit haben, eigenständig zu experimentieren, zu scheitern und neu zu starten – nicht dort, wo der Staat jede Handlung vorschreibt oder kontrolliert. Liberale Argumente fordern daher eine gezielte Deregulierung statt pauschaler Abbaupolitik: Arbeitsrecht flexibler gestalten, Kündigungsschutz moderner ausrichten, Datenschutz- und KI-Regulierungen an praktische Innovationen anpassen und Experimentierräume statt endloser Dokumentationspflichten schaffen. Private Investitionen in Hochtechnologie und Skalierung von Wachstumskapital sollten leichter zugänglich gemacht werden, etwa durch große Kapitalsammelstellen, die auch europäisches Geld anziehen, damit Unternehmen schneller wachsen können. Die Idee eines nationalen Zukunftsinvestitionsfonds wird als sinnvoller Weg gesehen, langfristig Wertschöpfung zu sichern, ohne auf kurze Umverteilungsmaßnahmen zu setzen. In diesem liberalen Verständnis ist der Staat kein Hemmnis, sondern Rahmengeber: Er sorgt für faire Regeln, schützt Eigentum und Verbraucher, vermeidet lähmende Bürokratie, aber greift nur dort ein, wo es wirklich nötig ist. Freiheit wird als konkreter Anwendungsfall verstanden: bessere Chancen für Gründerinnen und Gründer, mehr Eigenständigkeit für Familien beim Erwerb eines Eigenheims, leistungsfähige Bildung oder eine Schule, die Zukunftsskills vermittelt. Die Botschaft lautet: Mutige Innovationen brauchen Freiheit, klare, schlanke Regeln und einen Rechtsrahmen, der Experimente ermöglicht statt jede Idee zu verhindern. Wer gestalten will, braucht eine energische liberale Haltung – weniger Regulierung, mehr Verantwortung, mehr Eigeninitiative und damit letztlich mehr Wohlstand für alle.

Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/pressemitteilung/buettner-rede-auf-dem-dreikoenigstreffen-2026