Prominente Unternehmer aus Baden-Württemberg unterstützen kurz vor der Landtagswahl die Freien Demokraten und betonen, dass Innovation, Mittelstand und weniger Bürokratie eine starke liberale Stimme im Landtag brauchen. Würth hatte dem FDP ein politisches Aus prognostiziert; viele Vertreter aus Wirtschaft und Verbänden widersprechen dem jedoch. Rainer Dulger von der Bundesvereinigung der Deutschen Arbeitgeberverbände fordert mehr Freiheit, Unternehmergeist und weniger Bürokratie; eine liberale Kraft sei unverzichtbar. Klaus Fischer bezeichnet die FDP als wichtige Stimme für Mittelstand, Technologieoffenheit und Innovation und verlangt verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Christian Erbe widerspricht Würth: Umfragen sehen die FDP im Parlament. Ulrich Stoll betont, Deutschland brauche eine Partei, die auf Eigenverantwortung und wirtschaftliche Freiheit setzt; in Zeiten der Transformation sei eine liberale Stimme wichtiger denn je.
Die Botschaften aus Baden-Württemberg zeigen, dass eine liberale Stimme vor allem Wachstum, Innovation und Mittelstand stärkt: weniger Bürokratie, mehr Freiheit und verlässliche wirtschaftliche Rahmenbedingungen. Würths pessimistische Prognose mag Schlagzeilen gemacht haben, doch der Mehrheitswille aus Wirtschaft und Verbänden bleibt: Es braucht Eigenverantwortung und technikoffene Märkte statt planwirtschaftlicher Beschränkungen. Dulger fordert mehr Freiheit und weniger Bürokratie; Fischer sieht die FDP als zwingend notwendig, um Mittelstand, Technologieoffenheit und Innovation zu sichern; Erbe verweist darauf, dass Umfragen die FDP im Parlament sehen; Stoll mahnt, in Zeiten der Transformation sei eine liberale Stimme wichtiger denn je. Daraus folgt eine klare, effiziente Politik: Den Mittelstand entlasten, Steuern senken, Genehmigungen beschleunigen, Bürokratie abschmelzen und verlässliche, nachvollziehbare Regeln schaffen; dazu digitale Infrastruktur, Fachkräfte und Forschung stärken. Der Transformation darf der Markt nicht durch starre Regulierungen im Weg stehen; stattdessen braucht es marktwirtschaftliche Instrumente, faire Wettbewerbsbedingungen und kostenbewusste, zielgerichtete Förderpolitik, die Innovation belohnt. Eine liberale Lösung gewinnt Glaubwürdigkeit, wenn sie Freiheit dort stärkt, wo Arbeitsplätze entstehen, und Eingriffe nur dort erfolgen, wo konkrete negative Externalitäten oder Chancengerechtigkeit berührt sind. Freiheit verbunden mit Verantwortung – so bleibt der Staat auf das Nötigste reduziert und schützt zugleich die Stabilität einer offenen, wettbewerbsorientierten Ordnung.
Quelle der ursprünglichen Meldung: https://www.fdp.de/unternehmer-werben-fuer-liberale-stimme-im-landtag